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Walliser Bote

Verwalten Walliser Bote

Was Sie nicht wissen !

Stille Verschwendung

84%

der Menschen verlieren jeden Monat Geld für ungenutzte Dienste

Mangel an Transparenz

60%

der Nutzer fühlen sich bei Kündigungsbedingungen verloren

Budget-Illusion

82%

der Verbraucher unterschätzen die Kosten ihrer automatischen Abbuchungen

Angst vor Bindung

44%

der Abonnenten haben eine Erfahrung mit einer 'kommerziellen Falle' gemacht

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Kündigen Walliser Bote: Schritt-für-Schritt Anleitung

Walliser Bote kündigen: so gelingt der ausstieg ohne kostenfalle

Das wichtigste zur Walliser Bote kündigung auf einen blick

Sie möchten Ihr Walliser Bote Abonnement beenden, wissen aber nicht, wie Sie vorgehen sollen oder wann es zu spät wird? Dieses Handbuch führt Sie Schritt für Schritt durch den Kündigungsprozess und zeigt Ihnen, wie Sie teure Verlängerungen vermeiden. Die Walliser Bote ist eine etablierte Deutschschweizer Regionalzeitung mit Print-, Online- und ePaper-Zugang. Wie viele Abonnements arbeitet sie mit automatischer Verlängerung: Wenn Sie nicht aktiv kündigen, zahlen Sie weiter. Bei Stopee helfen wir täglich Konsumentinnen und Konsumenten, solche Fallen zu erkennen und rechtzeitig zu handeln.

Wer ist die Walliser Bote und wer steht dahinter?

Die Walliser Bote wird von Pomona Media AG herausgegeben und richtet sich an Leserinnen und Leser im deutschsprachigen Wallis. Sie erhalten mit einem Abonnement Zugang zu gedruckten Ausgaben, zum Online-Portal und zum ePaper. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Visp (Pomonastrasse 12b, 3930 Visp). Der Kundendienst beantwortet Ihre Fragen telefonisch unter 041 819 08 09 oder per E-Mail unter [email protected].

Viele Abonnentinnen und Abonnenten merken erst bei der Kündigung, dass der Vertrag automatisch verlängert wird. Genau hier hilft Stopee: Wir zeigen Ihnen transparent auf, wie lange Sie noch Zeit haben und welche Schritte notwendig sind, damit die Kündigung rechtzeitig erfasst wird.

Welche kosten entstehen beim Walliser Bote abonnement?

Die Preise sind je nach Abonnementart unterschiedlich. Sie zahlen für den physischen Versand oder für den digitalen Zugriff - oder beide zusammen. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der gängigsten Tarife in Schweizer Franken:

Abonnement-Typ Laufzeit Jahrespreis (CHF) Monatspreis (CHF)
Print-Abonnement 1 Jahr 329.00 ca. 27.50
WB-online (digital) 1 Jahr 195.00 ca. 16.25
Einzelverkauf Print pro Ausgabe 2.20 entfällt
Kombiniert (Print + Digital) 1 Jahr auf Anfrage auf Anfrage

Wenn Sie nur gelegentlich die Zeitung lesen, lohnt sich der Einzelkauf oft mehr als ein ganzes Jahresabonnement. Stopee empfiehlt, vor dem Abschluss genau zu rechnen: Wie oft lesen Sie wirklich? Welches Format brauchen Sie wirklich - Print oder Digital?

Warum eine rechtzeitige kündigung so wichtig ist

Der Grund, warum viele bei der Kündigung in Stress geraten, liegt in der automatischen Verlängerung. Das ist nicht ungewöhnlich, aber es ist tückisch, wenn Sie nicht aufpassen.

Automatische verlängerung und kündigungsfristen verstehen

Laut den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Walliser Bote wird Ihr Abonnement automatisch für eine weitere Jahresperiode verlängert, wenn Sie nicht aktiv kündigen. Das bedeutet konkret: Der Abo-Dienst wartet nicht auf Ihr "Ja" zu einer Verlängerung, sondern zieht automatisch wieder Gebühren ein, wenn Sie die Kündigung nicht rechtzeitig einreichen.

Warning: Es gibt keinen Spielraum am letzten Tag. Reichen Sie Ihre Kündigung immer mindestens 3 bis 4 Wochen vor dem Verlängerungsdatum ein, damit diese im System verarbeitet werden kann. Die genaue Kündigungsfrist finden Sie in Ihrem Abo-Vertrag oder Sie fragen den Kundendienst nach.

Stopee hat täglich mit Kundinnen und Kunden zu tun, die genau eine Woche vor der Verlängerung merken, dass sie noch kündigen wollen. In solchen Fällen ist es oft zu spät. Deshalb: Notieren Sie sich das Verlängerungsdatum in Ihren Kalender - am besten gleich beim Abschluss des Abos.

Gründe für eine kündigung: wann lohnt sich der ausstieg?

Sie zahlen jährlich 329 CHF für Print oder 195 CHF für Digital. Das ist eine Summe, die Sie sich überlegen sollten, besonders wenn sich Ihre Lesegewohnheiten ändern. Stopee rät zur Kündigung, wenn einer dieser Punkte zutrifft:

  • Sie lesen die Zeitung regelmäßig nicht mehr
  • Sie haben schon lange kein Geld für Print-Abos und möchten sparen
  • Sie nutzen andere Nachrichtenquellen (Online-News, Radio, andere Magazine)
  • Die monatlichen oder jährlichen Kosten passen nicht mehr zu Ihrem Budget
  • Sie haben umgezogen und möchten den Versand beenden
  • Sie möchten vom Print auf Digital wechseln oder umgekehrt

Andererseits: Wenn Sie die Walliser Bote regelmäßig lesen, daran hängen und die Kosten verkraftbar sind, macht eine Weiterzahlung natürlich Sinn. Das ist eine persönliche Entscheidung - Stopee unterstützt Sie in beiden Fällen mit klaren Schritten.

Schritt-für-Schritt: so kündigen sie ihr Walliser Bote abonnement

Es gibt mehrere Wege, um Ihr Abo zu beenden. Welcher passt zu Ihnen, hängt davon ab, wie online-affin Sie sind und wie viel Zeit Sie haben.

Methode 1: online über das benutzerkonto kündigen (einfachster weg)

Dies ist die offizielle und schnellste Methode. Sie folgen einem klaren Pfad im Online-Portal und erhalten direkt eine Bestätigung. So gehen Sie vor:

  1. Öffnen Sie die Website der Walliser Bote (bote.ch) und melden Sie sich oben rechts mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an.
    • Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, nutzen Sie den Link "Passwort vergessen" und setzen Sie es zurück.
  2. Navigieren Sie zum Menü "Mein Konto" oder "Abo-Verwaltung" (dieser Bereich ist oft oben rechts oder im Profil-Dropdown zu finden).
    • In manchen Portalen heißt dieser Bereich auch "Meine Abos" oder "Abonnement-Einstellungen".
  3. Wählen Sie das Abonnement aus, das Sie kündigen möchten (z.B. "Walliser Bote Print" oder "WB-online").
    • Sie sehen Ihre aktuelle Laufzeit, das nächste Verlängerungsdatum und den Preis.
  4. Suchen Sie nach der Schaltfläche "Kündigen", "Abonnement beenden" oder "Abo abbrechen".
    • Diese befindet sich oft unten auf der Seite oder in einem Dropdown-Menü.
    • Wenn Sie die Schaltfläche nicht finden, rufen Sie den Kundendienst an oder nutzen Sie die Hilfe-Seite unter bote.ch/service/abo-service.
  5. Bestätigen Sie Ihre Kündigung, indem Sie auf "Ja, kündigen" oder "Kündigung bestätigen" klicken.
    • Das System fragt Sie möglicherweise, warum Sie kündigen. Dies ist freiwillig, hilft aber dem Verlag.
  6. Sie erhalten eine Bestätigungsmitteilung auf dem Bildschirm und per E-Mail (an die Adresse, unter der Sie registriert sind).
    • Pro tip: Speichern oder drucken Sie diese Bestätigung sofort. Sie benötigen sie später als Nachweis.

Warning: Machen Sie einen Bildschirmfoto dieser Bestätigung, bevor Sie die Seite verlassen. Falls es später Unstimmigkeiten gibt, haben Sie einen Nachweis, dass Sie rechtzeitig gekündigt haben.

Methode 2: kündigung per telefon einreichen

Wenn Sie lieber mit einem Menschen sprechen oder Ihr Passwort nicht wiederherstellen können, rufen Sie direkt an:

  1. Rufen Sie den Kundendienst unter 041 819 08 09 an.
    • Die beste Zeit ist Mo-Fr, 08:00-12:00 und 14:00-17:00 Uhr. Es kann sein, dass Sie in der Warteschlange warten müssen.
  2. Teilen Sie der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter mit, dass Sie kündigen möchten.
    • Bereiten Sie Ihre Kundennummer, E-Mail-Adresse und den Namen vor, unter dem das Abo läuft.
  3. Bestätigen Sie das Verlängerungsdatum, damit klar ist, ab wann die Kündigung wirksam wird.
    • Notieren Sie sich, was der Mitarbeiter / die Mitarbeiterin Ihnen sagt.
  4. Fragen Sie, ob Sie eine schriftliche Bestätigung per E-Mail erhalten.
    • Falls ja: warten Sie auf diese E-Mail und speichern Sie sie.
    • Falls nein: Senden Sie direkt danach eine Bestätigungs-E-Mail, in der Sie zusammenfassen, dass Sie gerade per Telefon gekündigt haben, mit Uhrzeit und Name der Person.

Stopee empfiehlt diese Methode, wenn Sie unsicher sind oder wenn die Online-Kündigung nicht funktioniert.

Methode 3: kündigung per E-Mail einreichen (Papierweg)

Wenn Sie eine schriftliche Kopie haben möchten, können Sie auch per E-Mail kündigen:

  1. Schreiben Sie eine E-Mail an [email protected] mit folgendem Muster:
    • Betreff: "Kündigung Walliser Bote Abonnement"
    • Im Text: Ihr Name, Ihre Kundennummer (falls bekannt), Ihre E-Mail-Adresse, das Verlängerungsdatum und das Datum, ab dem Sie kündigen möchten.
    • Beispiel: "Ich möchte mein Walliser Bote Print-Abonnement zum 31. März 2025 kündigen. Meine Kundennummer ist [XYZ], meine E-Mail ist [Ihre E-Mail]."
  2. Versenden Sie die E-Mail und speichern Sie die Kopie in einem Ordner.
    • Notieren Sie sich die genaue Uhrzeit und das Datum des Versendens.
  3. Warten Sie auf eine Bestätigungsantwort (normalerweise innerhalb von 1-2 Arbeitstagen).
    • Falls Sie nach 3 Tagen nichts gehört haben, rufen Sie an oder schreiben Sie eine Erinnerungs-E-Mail.

Der große Vorteil dieser Methode: Sie haben alles schriftlich dokumentiert. Stopee rät dazu, besonders wenn Sie unsicher über das Datum sind oder die Online-Kündigung fehlgeschlagen ist.

Fristen, abrechnungsrhythmus und zeitplan

Jetzt wissen Sie, wie Sie kündigen. Aber wann müssen Sie es tun, damit Sie nicht in die nächste Abrechnung rutschen?

Kündigungsfrist und verlängerungsdatum im auge behalten

Die Walliser Bote verlängert Ihr Abo automatisch um ein weiteres Jahr. Das geschieht üblicherweise etwa 1-2 Wochen vor dem Ablauf der aktuellen Laufzeit. Um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung rechtzeitig verarbeitet wird, sollten Sie mindestens 3-4 Wochen vor diesem Termin kündigen.

Pro tip: Notieren Sie sich drei wichtige Daten in Ihrem Kalender:

  • Das aktuelle Ablaufdatum Ihres Abos (z.B. 31. Mai 2025)
  • Das voraussichtliche Verlängerungsdatum (ca. 7-14 Tage davor, z.B. 17. Mai 2025)
  • Ihr Kündigungsfrist-Datum (mindestens 3 Wochen vor Verlängerung, z.B. 26. April 2025)

Wenn Sie kündigen, endet Ihr Zugriff normalerweise zum letzten Tag Ihrer aktuellen Laufzeit. Sie zahlen also keinen Tag länger, als nötig.

Abrechnung und kontostände überprüfen

Nach Ihrer Kündigung sollten Sie keine weiteren Rechnungen erhalten. Trotzdem lohnt es sich, Ihr Bankkonto und Ihre E-Mail-Eingangsordner zu beobachten:

  • Überprüfen Sie Ihre Bankkontoauszüge zwei Monate nach dem Kündigungsdatum auf unerwartete Buchungen von Pomona Media AG oder Walliser Bote.
  • Prüfen Sie auch den Spam- oder Promo-Ordner Ihrer E-Mail, falls eine Bestätigung dort gelandet ist.
  • Falls doch eine Abbuchung erfolgt ist, obwohl Sie gekündigt haben: Setzen Sie sich sofort mit dem Kundendienst in Verbindung und fordern Sie eine Rückzahlung auf Basis Ihrer Kündigungsbestätigung.

Stopee weiß aus Erfahrung: Diese Checks verhindern, dass Sie Monate später eine überraschende Rechnung entdecken.

Ihre rechte als konsumentin oder konsument in der schweiz

Sie möchten wissen, ob die Walliser Bote rechtmäßig handelt? Die Schweiz hat klare Regeln für Abonnements und automatische Verlängerungen.

Gesetzliche grundlagen: bundesgesetz gegen den unlauteren wettbewerb (UWG)

Das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) schützt Sie vor unlauteren Geschäftspraktiken. Automatische Verlängerungen mit Kostenpflicht sind rechtlich zulässig - aber der Verlag muss folgende Bedingungen einhalten:

  • Die Kündigungsmöglichkeit muss deutlich erkennbar sein (keine versteckten Links).
  • Die Kündigung muss genauso einfach sein wie der Abschluss des Abos.
  • Sie müssen rechtzeitig vor der Verlängerung benachrichtigt werden (mindestens 30 Tage vorher).
  • Der Preis muss transparent kommuniziert werden, bevor Sie zustimmen.

Die Walliser Bote erfüllt diese Anforderungen, wenn sie eine Online-Kündigungsoption anbietet und Sie vor Ihrer Verlängerung informiert. Stopee überprüft solche Praktiken und zeigt Ihnen, wo Sie Schritte unternehmen können, falls der Verlag nicht korrekt handelt.

Ihre rechte bei problemen und eskalation

Falls Probleme entstehen - etwa wenn Sie kündigen wollten, aber weiterhin abgerechnet werden - haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  1. Schreiben Sie eine formale Reklamation an [email protected] mit Nachweis Ihrer Kündigung (Bestätigungs-E-Mail oder Bildschirmfoto).
    • Fordern Sie schriftlich eine Rückzahlung innerhalb von 14 Tagen.
  2. Falls der Verlag nicht antwortet, kontaktieren Sie die zuständige Ombudsstelle oder Schlichtungsstelle in Ihrer Region.
    • In der Schweiz können Sie sich an die Beschwerdestelle des Presserat oder lokale Medienschlichter wenden.
  3. Als letztes Mittel: Reichen Sie Beschwerde bei der Kant. Zivil-Gerichtsbarkeit oder der Polizeistelle ein (bei größeren Summen).
    • Stopee kann Ihnen nicht als Anwältin oder Anwalt dienen, gibt aber Ihnen die Informationen, um selbst aktiv zu werden.

Das UWG ist Ihr wichtigstes Schutzinstrument. Falls ein Verlag versucht, Sie zu betrügen - etwa durch versteckte Kündigungsoptionen - können Sie Beschwerde einreichen und unter Umständen Schadenersatz fordern.

Häufige fallen und fehler bei der kündigung

Kündigen ist einfach - wenn man die Fallen kennt. Wir zeigen Ihnen, wo es schiefgeht.

Die typischsten fehler und wie sie sie vermeiden

Es ist frustrierend, die Zeitung nicht mehr zu lesen und dann trotzdem monatlich bezahlen zu müssen. Deshalb haben wir die häufigsten Fehler zusammengefasst:

Fehler Was passiert Wie Sie es vermeiden
Zu spät kündigen Verlängerung erfolgt, nächstes Abo wird abgebucht Kündigung 4 Wochen vor Ablaufdatum einreichen
Nur telefonisch mündlich kündigen, ohne E-Mail-Bestätigung Keine Dokumentation vorhanden, Wort-gegen-Wort-Situation Nach Telefon-Kündigung immer bestätigende E-Mail senden
Passwort vergessen, Online-Portal blockiert Online-Kündigung unmöglich, Zeitdruck entsteht Frühzeitig Passwort zurücksetzen oder direkt anrufen
Kündigungsbestätigung nicht gespeichert Bei Reklamation kein Nachweis vorhanden Bildschirmfoto oder PDF speichern, E-Mail archivieren
Falsche E-Mail-Adresse bei der Registrierung Bestätigung kommt nicht an, Unsicherheit E-Mail-Adresse im Kundenkonto überprüfen, vor Kündigung korrigieren
Abo und Passwort verwechseln Abo läuft weiter, weil falsche Daten eingegeben wurden Kundennummer und Daten doppelt überprüfen vor der Kündigung

Pro tip: Stopee empfiehlt eine Checkliste, die Sie vor jeder Kündigung abhaken: Passwort funktioniert? Verlängerungsdatum bekannt? Bestätigungsadresse aktuell? Bildschirmfoto-Programm bereit? Diese fünf Minuten Vorbereitung sparen Ihnen Wochen Ärger.

Was tun, wenn die kündigung nicht funktioniert?

Manchmal wird es kompliziert - etwa wenn die Website ausfällt oder der Online-Dienst Sie nicht kündigen lässt. So handeln Sie richtig:

  • Klarer Fehler im Online-Portal? Machen Sie einen Bildschirmfoto des Fehlers (Screenshot), notieren Sie die Uhrzeit und schreiben Sie sofort eine E-Mail an den Kundendienst mit diesem Nachweis. Fordern Sie schriftliche Bestätigung an, dass der Fehler bekannt ist.
  • Das System akzeptiert Ihre Kündigung nicht? Rufen Sie sofort an, nicht erst drei Wochen später. Je schneller Sie handeln, desto eher können Sie den Fehler beheben, bevor die automatische Verlängerung erfolgt.
  • Keine Bestätigung nach dem Kündigen erhalten? Schreiben Sie innerhalb von 24 Stunden eine Erinnerungs-E-Mail an den Kundendienst und fragen Sie nach dem Status Ihrer Kündigung.

Stopee steht an Ihrer Seite: Falls ein Unternehmen die Kündigung verweigert oder verschleppt, unterstützen wir Sie mit klarer Dokumentation und den nächsten rechtlichen Schritten.

Nach der kündigung: was sie wissen sollten

Die Kündigung ist eingereicht - aber Ihre Arbeit ist nicht vorbei. Hier sind die nächsten Schritte.

Rückerstattung und ausstehende guthaben

Bei einer Kündigung gibt es normalerweise keine Rückzahlung, da Sie das Abo bis zum Ende der Laufzeit nutzen dürfen. Wenn Sie aber zu viel bezahlt haben oder einen Fehler vorliegt, haben Sie Anspruch auf Rückerstattung:

  • Sie zahlten 329 CHF im Januar, kündigen im März und der Dienst sollte schon abgelaufen sein? Dann fordern Sie den anteiligen Betrag zurück.
  • Sie hatten ein Combi-Abo (Print + Digital) und möchten nur Digital behalten? Das sollte als Tarifwechsel möglich sein, nicht als komplette Kündigung.
  • Sie wurden nach der Kündigung versehentlich nochmals abgebucht? Das ist ein klares Fehlverhalten und Sie können die Zahlung zurückfordern - plus Zinsanspruch.

Stopee rät: Falls eine Rückzahlung fällig ist, fordern Sie diese schriftlich innerhalb von 30 Tagen nach dem behaupteten Fehler an. Referenzieren Sie Ihre Kündigungsbestätigung.

Zugang entzieht sich nach dem kündigungsdatum

Am letzten Tag Ihres Abos sollten Sie keinen Zugriff mehr auf die digitalen Inhalte haben. Überprüfen Sie dies:

  1. Versuchen Sie sich am Tag nach Ihrem Kündigungsdatum anzumelden.
    • Das Portal sollte Sie abweisen oder auf eine Meldung hinweisen, dass Ihr Abo abgelaufen ist.
  2. Falls Sie noch Zugriff haben: Das ist kein Fehler Ihrerseits, aber melden Sie es dem Kundendienst, damit Sie nicht versehentlich nochmals belastet werden.
    • Ein kurzer Text an [email protected] reicht: "Ich habe gekündigt am [Datum], aber habe noch Zugriff. Bitte überprüfen."
  3. Löschen Sie die App oder Lesezeichen, wenn Sie diese hatten - zur Sicherheit.
    • Falls Sie plötzlich wieder angemeldet werden, kann dies ein Hinweis auf einen Fehler sein.

Nach erfolgreicher Kündigung sind Sie raus - und das ist ein gutes Gefühl. Stopee unterstützt Sie weiterhin, falls unerwartet noch Fragen oder Probleme auftauchen.

Kontroll-Checkliste für ihre kündigung

Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass alles richtig läuft.

Punkt Erledigt? Notizen
Verlängerungsdatum aus Rechnung oder Kundenkonto notiert ☐
Kündigungsfrist berechnet (4 Wochen vorher) ☐
Passwort getestet oder zurückgesetzt ☐
Kündigung eingereicht (online, telefon oder per E-Mail) ☐
Bestätigung erhalten und gespeichert ☐
Bankkonten in 2 Monaten überprüft (keine neuen Abbuchungen) ☐

Zusammenfassung und nächste schritte

Sie möchten Ihr Walliser Bote Abonnement kündigen - und jetzt wissen Sie, wie es richtig geht. Fassen wir zusammen:

  • Die Walliser Bote arbeitet mit automatischer Verlängerung. Ohne aktive Kündigung zahlen Sie weiter.
  • Die Online-Kündigung über Ihr Kundenkonto ist die schnellste Methode. Alternativ können Sie anrufen (041 819 08 09) oder per E-Mail kündigen ([email protected]).
  • Kündigen Sie mindestens 4 Wochen vor Ihrem Verlängerungsdatum.
  • Speichern Sie Ihre Kündigungsbestätigung als Bildschirmfoto oder PDF - das ist Ihr Nachweis.
  • Überprüfen Sie zwei Monate später Ihr Bankkonto. Falls falsche Abbuchungen erfolgen, fordern Sie sofort Rückzahlung.
  • Die Schweizer Gesetze (UWG) schützen Sie vor unlauteren Geschäftspraktiken. Falls der Verlag unrechtmäßig handelt, können Sie Beschwerde einreichen.

Kontaktadresse für Kündigungen:

Walliser Bote Kundenservice
Pomonastrasse 12b, 3930 Visp
Telefon: 041 819 08 09
E-Mail: [email protected]
Web: bote.ch/service/abo-service

Die Walliser Bote ist kein Problem - die Unklarheit über den Kündigungsprozess ist das Problem. Stopee hat täglich mit Konsumentinnen und Konsumenten zu tun, die erst Stress haben, wenn Unsicherheit besteht. Mit diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, dass Kündigen einfach ist, wenn Sie es transparent angehen. Stopee hat bereits tausenden von Verbrauchern geholfen, ihre Abonnements sauber zu beenden und teure Kostenfallen zu vermeiden. Sie sind nicht allein - und mit klaren Schritten klappt alles.

FAQ

Walliser Bote ist eine Regionalzeitung für das Wallis, die sowohl in Printform als auch online verfügbar ist. Das Abo umfasst den Zugang zu Artikeln und ePaper.

Sie können Ihr Abo über Ihr Benutzerkonto auf der Webseite, per E-Mail an [email protected] oder schriftlich kündigen. Stellen Sie sicher, dass Sie alle notwendigen Informationen bereit haben.

Prüfen Sie Ihr aktuelles Abo im Kundenkonto, notieren Sie das nächste Rechnungsdatum und machen Sie einen Screenshot der Tarifseite, um Missverständnisse zu vermeiden.

Der Zugang bleibt bis zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode bestehen. Prüfen Sie Ihr Abo, um genaue Informationen zu erhalten.

Wenn Sie nicht kündigen, verlängert sich das Abo automatisch gemäß den AGB von Walliser Bote. Achten Sie darauf, rechtzeitig zu handeln, um zusätzliche Kosten zu vermeiden.