
Verwalten The New York Times
Was Sie nicht wissen !
Stille Verschwendung
84%
der Menschen verlieren jeden Monat Geld für ungenutzte Dienste
Mangel an Transparenz
60%
der Nutzer fühlen sich bei Kündigungsbedingungen verloren
Budget-Illusion
82%
der Verbraucher unterschätzen die Kosten ihrer automatischen Abbuchungen
Angst vor Bindung
44%
der Abonnenten haben eine Erfahrung mit einer 'kommerziellen Falle' gemacht
Rechtliche Validierung
Alle unsere Schreiben werden von Rechtsexperten verfasst, um ihre Konformität zu gewährleisten.
Rechtliche Verbindlichkeit
Wir erstellen rechtsverbindliche Dokumente, die Ihr Anbieter anerkennen muss.
Sofortige Effizienz
Befreien Sie sich in weniger als 2 Minuten online von Ihren Verpflichtungen.
Budgetoptimierung
Gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre Finanzen zurück, indem Sie überflüssige Abbuchungen stoppen.
Kündigen The New York Times: Schritt-für-Schritt Anleitung
The New York Times kündigen: so beenden sie ihr abo in der schweiz sicher und ohne stress
Warum sie The New York Times kündigen möchten und was sie vorher wissen sollten
Sie zahlen jeden Monat für The New York Times, lesen aber nur noch sporadisch? Oder Sie haben bemerkt, dass das Abo deutlich teurer ist als gedacht? Das ist ein häufiger Grund, warum Schweizer Abonnentinnen und Abonnenten ihre Kündigung einreichen. Stopee hilft Ihnen hier mit klaren, praktischen Schritten, damit die Kündigung beim ersten Versuch klappt.
The New York Times ist ein weltweit anerkanntes Nachrichtenmagazin mit Sitz in New York. In der Schweiz bietet der Dienst digitale Abonnements mit automatischer Verlängerung an. Das heisst: Falls Sie nicht aktiv kündigen, läuft Ihr Abo einfach weiter und wird immer wieder belastet. Genau hier entstehen oft Missverständnisse.
Das kosten die verschiedenen pläne bei The New York Times
Bei The New York Times zahlen Sie je nach gewähltem Paket unterschiedliche Beträge. Der populärste Plan ist All Access, der Ihnen unbegrenzten Zugang zu Nachrichten, Spielen, Cooking-Inhalten und Audio-Features bietet.
| Plan | Monatlich (CHF) | Jährlich (CHF) | Inhalte |
|---|---|---|---|
| All Access (empfohlen) | 33.00 | 396.00 | Alles unbegrenzt |
| Nachrichten only | 17.00 | 204.00 | Artikel und Berichte |
| Spiele only | 6.00 | 60.00 | Täglich neue Rätsel |
| Kostenlos (mit Limit) | 0.00 | 0.00 | 5 Artikel pro Monat |
| Print + Digital | Auf Anfrage | Auf Anfrage | Zeitung + Online |
Viele Schweizer Abonnenten merken erst bei der Kündigung, dass sie für ein Gesamtpaket zahlen, obwohl sie nur einzelne Bereiche nutzen. Das ist verständlich und ärgerlich zugleich. Stopee empfiehlt daher, vor der Kündigung genau zu notieren, welcher Plan aktiv ist.
Besonderheiten bei The New York Times in der schweiz
The New York Times funktioniert in der Schweiz zwar problemlos, aber es gibt einige Knackpunkte, die Sie kennen sollten. Der Dienst arbeitet mit automatischer Verlängerung, Probephasen und verschiedenen Kaufkanälen (Website, App Store, Google Play). Das macht die Kündigung manchmal knifflig.
Der Kundendienst antwortet vor allem auf Englisch, was bei Fragen zur Kündigung frustrierend sein kann. Ausserdem berichten Nutzer immer wieder davon, dass die Kündigung über die App nicht funktioniert oder dass nach der vermeintlichen Kündigung noch eine letzte Abbuchung kommt. Stopee hat diese Probleme dokumentiert und zeigt Ihnen, wie Sie sie umgehen.
Die richtige methode wählen: wo sie The New York Times wirklich kündigen
Hier liegt der häufigste Fehler: Sie versuchen, auf der Website zu kündigen, obwohl Sie das Abo über die iPhone-App gekauft haben. Das funktioniert nicht. Jeder Kaufkanal hat seinen eigenen Kündigungsort.
Kündigung über das webkonto bei The New York Times
Die einfachste und sicherste Methode ist die Kündigung direkt im Webkonto. Hier greifen Sie auf alle Funktionen zu und erhalten eine schriftliche Bestätigung.
- Melden Sie sich auf nytimes.com mit Ihren Zugangsdaten an.
- Verwenden Sie die E-Mail-Adresse, unter der Sie das Abo abgeschlossen haben.
- Haben Sie Ihr Passwort vergessen, setzen Sie es vorher zurück.
- Navigieren Sie in den Bereich "Mein Konto" oder "Manage Account".
- Suchen Sie oben rechts nach Ihrem Profilsymbol oder Namen.
- Klicken Sie darauf und wählen Sie "Account" oder "Settings".
- Gehen Sie zum Bereich "Subscriptions" oder "Abonnements".
- Hier sehen Sie alle aktiven Abos mit dem nächsten Belastungsdatum.
- Wählen Sie das Abo aus, das Sie kündigen möchten.
- Klicken Sie auf "Manage Subscription" oder "Abo verwalten".
- Suchen Sie nach "Cancel" oder "Kündigen" und klicken Sie darauf.
- Warning: Oft erscheint jetzt ein Halteangebot mit Rabatt oder Bonus-Inhalten. Klicken Sie nicht darauf, sondern fahren Sie konsequent fort zur Bestätigung.
- Bestätigen Sie die Kündigung auf der nächsten Seite.
- Speichern Sie die Bestätigungsseite oder den Screenshot.
- Sie erhalten auch eine Bestätigungs-E-Mail. Bewahren Sie diese auf.
- Notieren Sie das letzte Zugriffsdatum, das auf der Seite angegeben wird.
Kündigung über apple app store (iPhone/iPad)
Wenn Sie The New York Times über die iPhone-App abonniert haben, müssen Sie auch dort kündigen. Eine Kündigung auf der Website funktioniert nicht.
- Öffnen Sie die Einstellungen auf Ihrem iPhone.
- Nicht die App selbst, sondern die iOS-Systemeinstellungen.
- Scrollen Sie nach unten und tippen Sie auf "iTunes und App Store".
- Oben sehen Sie Ihre Apple-ID.
- Tippen Sie auf Ihre Apple-ID und wählen Sie "Apple-ID anzeigen".
- Möglicherweise werden Sie aufgefordert, sich erneut anzumelden.
- Navigieren Sie zu "Abos" oder "Subscriptions".
- Hier sind alle aktiven App-Abos aufgelistet.
- Tippen Sie auf "The New York Times" und dann auf "Abo kündigen".
- Pro tip: Apple zeigt das genaue Enddatum an. Merken Sie sich dieses Datum.
- Bestätigen Sie die Kündigung im nächsten Dialog.
- Machen Sie einen Screenshot zur Bestätigung.
- Die Bestätigung wird sofort in Ihrer Abonnement-Übersicht angezeigt.
Kündigung über google play (Android)
Bei Android-Geräten funktioniert die Kündigung über den Google Play Store. Der Prozess ist ähnlich wie beim Apple Store.
- Öffnen Sie die Google Play Store App.
- Dies ist der App-Shop auf Ihrem Android-Gerät, nicht die New York Times App selbst.
- Tippen Sie oben rechts auf Ihr Profil-Icon.
- Wenn Sie nicht angemeldet sind, melden Sie sich an.
- Wählen Sie "Zahlungen und Abos" und dann "Abos".
- Hier sehen Sie alle aktiven Abonnements.
- Tippen Sie auf "The New York Times".
- Die aktuelle Abonnement-Information wird angezeigt.
- Wählen Sie "Abo kündigen" und bestätigen Sie.
- Warning: Google Play zeigt auch hier oft ein Halteangebot. Klicken Sie weiter zur endgültigen Bestätigung.
- Speichern Sie einen Screenshot mit dem Kündigungsdatum.
- Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail an Ihre Google-Konto-Adresse.
Was passiert nach der kündigung und wie lange sie noch zugriff haben
Die Kündigung ist eingereicht, aber wann endet wirklich der Zugriff? Hier entstehen oft Verwirrungen. Stopee klärt auf.
Timeline nach der kündigung
Nach der Kündigung läuft Ihr Abo bis zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode weiter. Das heisst: Sie zahlen nicht mehr, aber Sie haben noch Zugriff. Erst danach wird der Zugang gesperrt.
- Unmittelbar nach Kündigung: Sie erhalten eine Bestätigungs-E-Mail oder eine Mitteilung in der App. Die automatische Verlängerung wird deaktiviert.
- Bis zum Enddatum: Sie können The New York Times normal nutzen. Es erfolgt keine weitere Belastung.
- Am Enddatum oder danach: Der Zugriff wird gesperrt. Sie können sich zwar noch anmelden, sehen aber nur noch die 5 kostenlosen Artikel pro Monat.
- Nach dem Enddatum: Die gespeicherten Artikel bleiben in Ihrem Konto sichtbar, aber Sie können sie nicht mehr lesen, wenn Sie nicht erneut abonnieren.
Rechnungen und dokumente vor der sperrung sichern
Stopee empfiehlt, alle wichtigen Inhalte vor dem Enddatum zu sichern. Dazu gehören Artikel, die Sie später lesen möchten, sowie Ihre Rechnungshistorie.
- Loggen Sie sich in Ihrem Konto ein und gehen Sie zu "Mein Konto".
- Notieren Sie sich alle wichtigen Informationen.
- Unter "Billing" oder "Abrechnung" finden Sie Ihre Rechnungshistorie.
- Speichern Sie diese als PDF oder Screenshot, falls Sie eine Beschwerde einreichen müssen.
- Kopieren Sie die Links zu Artikeln, die Sie noch lesen möchten.
- Nach dem Enddatum können Sie zwar nicht mehr auf das Abo zugreifen, aber Sie können die Links später über eine Probephase erneut öffnen.
Ihr recht auf rückerstattung und wie sie es nutzen
Unter bestimmten Bedingungen haben Sie in der Schweiz das Recht auf eine Rückerstattung. Stopee erklärt, wann und wie Sie dieses Recht geltend machen.
Rückerstattungen bei vorzeitiger kündigung
Das Schweizer Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG) und das Bundesgesetz über Datenschutz (BDS) schützen Verbraucher vor unklaren Bedingungen und automatischen Verlängerungen. Wenn The New York Times Sie nicht ausdrücklich vor der automatischen Verlängerung warnte oder wenn die Kündigungsbedingungen unklar waren, haben Sie Anspruch auf Rückerstattung.
| Situation | Rückerstattungsanspruch | Nächste Schritte |
|---|---|---|
| Automatische Verlängerung nicht klar kommuniziert | Ja, vollständig | Kontaktieren Sie The New York Times und referenzieren Sie UWG Artikel 3d |
| Kündigungsfrist überschritten, ohne vorherige Warnung | Ja, für die unerwünschte Periode | Fordern Sie schriftlich Rückerstattung an und berufèn Sie sich auf Ihre Widerrufsrecht |
| Falsche Preisangabe bei Abschluss | Ja, Differenzbetrag | Sammeln Sie Belege (Screenshots) und reichen Sie eine Beschwerde ein |
| Absichtliches Verstecken der Kündigungsoption | Ja, vollständig | Dokumentieren Sie das und wenden Sie sich an die SECO (Staatssekretariat) |
| Versehentliche Abbuchung nach Kündigung | Ja, Gesamtbetrag | Kontaktieren Sie den Kundendienst und drohen Sie bei Ablehnung mit Chargeback |
So fordern sie eine rückerstattung an
- Sammeln Sie alle Belege.
- Screenshots des Kontos, Rechnungen, Kündigungsbestätigung und alle E-Mails von The New York Times.
- Kontaktieren Sie den Kundendienst schriftlich per E-Mail.
- Schreiben Sie auf Englisch oder Deutsch und begründen Sie Ihren Anspruch sachlich.
- Beispiel: "I cancelled on [Datum], but was charged again on [Datum]. Please refund CHF [Betrag] under Swiss consumer law (UWG)."
- Setzen Sie eine Frist von 14 Tagen.
- The New York Times muss innerhalb dieser Zeit antworten.
- Falls The New York Times ablehnt, eskalieren Sie.
- Kontaktieren Sie die SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft) unter seco.admin.ch oder Ihre regionale Konsumentenschutzstelle.
- Stopee empfiehlt auch, eine Chargeback-Anfrage bei Ihrer Bank einzureichen, wenn The New York Times zu Unrecht abbucht.
Häufige fehler bei der kündigung und wie sie diese vermeiden
Es tut weh, wenn die Kündigung schiefgeht. Stoppe zeigt Ihnen, wo die Fallstricke lauern.
Fehler 1: auf der website kündigen, obwohl sie über die app abonniert haben
Das ist der grösste Fehler. Sie loggen sich auf nytimes.com ein, suchen nach "Cancel" und klicken darauf, denken aber, die Kündigung ist erfolgreich. Nächsten Monat kommt trotzdem eine Abbuchung. Das passiert, weil Abos über den App Store oder Google Play nur dort gekündigt werden können.
So vermeiden Sie es: Prüfen Sie vor der Kündigung, über welchen Kanal Sie abonniert haben. Haben Sie eine Bestätigungs-E-Mail von Apple oder Google? Dann kündigen Sie dort.
Fehler 2: das halteangebot annehmen
Nach der Kündigung sagt The New York Times: "Warte, 50 Prozent Rabatt für 2 Monate!" und Sie denken, das ist ein gutes Angebot. Aber Sie starten damit ein neues Abo mit automatischer Verlängerung. Die Kündigung ist damit aufgehoben.
So vermeiden Sie es: Wenn Sie wirklich kündigen möchten, klicken Sie nicht auf Angebote. Fahren Sie konsequent fort bis zur Bestätigung "Ihr Abo wurde gekündigt".
Fehler 3: keine bestätigung speichern
Sie kündigen, erhalten eine E-Mail, löschen sie aus Versehen. Ein Monat später kommt wieder eine Abbuchung und Sie können nicht beweisen, dass Sie gekündigt haben.
So vermeiden Sie es: Speichern Sie alle Bestätigungen. Machen Sie Screenshots, speichern Sie E-Mails und notieren Sie das genaue Enddatum.
Fehler 4: nicht die richtige E-Mail-Adresse nutzen
Sie haben mehrere E-Mail-Adressen und melden sich mit der falschen an. Das System zeigt Ihnen ein anderes Abo an oder gar keins. Sie denken, die Kündigung hat nicht funktioniert.
So vermeiden Sie es: Überprüfen Sie, mit welcher E-Mail-Adresse Sie das Abo abgeschlossen haben. Schauen Sie in Ihren ältesten E-Mails nach einer Bestätigungs-E-Mail von The New York Times.
Ihre rechte als konsument in der schweiz
Das Schweizer Recht schützt Sie beim Abschluss und bei der Kündigung von Abos. Stopee erinnert Sie an Ihre wichtigsten Rechte.
Bundesgesetz gegen unlauteren wettbewerb (UWG)
Das UWG verbietet Unternehmen, Verbraucher durch unlautere Praktiken zu täuschen. Das gilt besonders bei automatischen Verlängerungen. The New York Times muss Sie vorher deutlich informieren und die Kündigung einfach gestalten.
- Klarheit: Alle Bedingungen müssen verständlich und sichtbar sein, nicht versteckt.
- Zustimmung: Sie müssen ausdrücklich dem Abo und der automatischen Verlängerung zustimmen.
- Einfache Kündigung: Die Kündigung darf nicht schwerer sein als der Abschluss.
- Rückgaberecht: Sie haben 14 Tage Rückgaberecht nach dem Abschluss, falls Sie online gekauft haben.
Bundesgesetz über datenschutz (BDS)
The New York Times muss Ihre Daten sicher speichern und darf sie nicht ohne Erlaubnis an Dritte weitergeben. Falls Ihre Daten missbraucht werden, haben Sie Anspruch auf Schadensersatz.
Kontaktstellen bei problemen
- SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft): seco.admin.ch für Verbraucherschutz.
- Regionale Konsumentenschutzstellen: Jeder Kanton hat eine Stelle, die Beschwerden bearbeitet.
- Ombudsstelle für Datenschutz: Für Probleme mit Datensicherheit.
Checkliste für eine sichere kündigung bei The New York Times
Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass alles korrekt läuft.
| Schritt | Erledigt | Notizen |
|---|---|---|
| Kanal prüfen (Website, App Store oder Google Play?) | [ ] | Über welchen Weg habe ich abonniert? |
| Aktuellen Plan notieren | [ ] | All Access, Nachrichten only, oder anderer? |
| Nächstes Belastungsdatum prüfen | [ ] | Datum: ___________________ |
| Kündigung durchführen | [ ] | Auf dem richtigen Kanal gekündigt? |
| Bestätigung speichern | [ ] | Screenshot und E-Mail gespeichert? |
| Enddatum notieren | [ ] | Letzter Zugriffstag: ___________________ |
Das sollten sie nach der kündigung beachten
Es ist frustrierend, wenn nach der Kündigung noch immer etwas schiefgeht. Stopee zeigt Ihnen, worauf Sie achten sollten.
Halten sie die bestätigung bereit
Falls nach dem Enddatum eine Abbuchung erfolgt, müssen Sie beweisen, dass Sie gekündigt haben. Ohne Bestätigung wird es schwierig, eine Rückerstattung zu fordern. Bewahren Sie daher alle E-Mails und Screenshots auf.
Überprüfen sie ihre nächste kreditkartenabrechnung
Am nächsten Belastungstag nach dem Enddatum darf The New York Times nicht mehr abbuchen. Falls doch, kontaktieren Sie sofort die Bank und reichen eine Chargeback-Anfrage ein.
Falls sie versehentlich wieder abonnieren möchten
Die Probephase ist meist ein bis zwei Wochen kostenlos. Sie können jederzeit erneut abonnieren, ohne eine alte Kündigung rückgängig zu machen.
Warum tausende von schweizern stopee vertrauen
Die Kündigung von digitalen Abos ist knifflig, weil die Unternehmen es oft kompliziert machen. Stopee hat Tausenden Konsumenten geholfen, ihre Abos sicher zu kündigen und Rückerstattungen zu fordern. Mit unseren Schritt-für-Schritt-Anleitungen und klaren Rechtsinformationen vermeiden Sie die typischen Fehler.
Stopee bietet nicht nur Hinweise, sondern zeigt Ihnen exakt, wo Sie klicken müssen, welche Bedingungen für Sie gelten und wie Sie Ihre Rechte durchsetzen. Wenn The New York Times zu Unrecht abbucht, steht Ihnen Stopee auch bei der Eskalation zur Seite.
Bewertungen von nutzern
| Bewertung | Nutzer | Ergebnis |
|---|---|---|
| 5.0 / 5 Sterne | M.B., Zürich | Kündigung erfolgreich, keine weitere Abbuchung |
| 4.5 / 5 Sterne | R.K., Bern | Sehr klar erklärt, schnelle Lösung |
| 5.0 / 5 Sterne | S.M., Genf | Rückerstattung mit Hilfe von Stopee erhalten |
| 4.5 / 5 Sterne | T.P., Basel | Einfach zu folgen, keine Irrwege |
| 5.0 / 5 Sterne | K.W., Lausanne | Stopee hat mich vor weiteren Kosten bewahrt |
Kontaktinformationen für die kündigung und support
Falls Ihre Kündigung nicht funktioniert oder Sie Fragen haben, wenden Sie sich direkt an The New York Times oder an Stopee.
The New York Times kontaktieren
- Hilfe-Portal: help.nytimes.com (auf Englisch, aber umfassend)
- E-Mail-Support: [email protected] (Antwort normalerweise innerhalb von 24-48 Stunden)
- Live-Chat: Verfügbar auf der Website, allerdings auf Englisch
- Swiss Representative für Print-Abos: Adresse auf Anfrage über den Support abrufbar
Stopee nutzen für zusätzliche hilfe
Stopee hat Hunderte von Kündigungsanleitungen für Schweizer Dienste erstellt. Falls Sie mehrere Abos kündigen möchten, besuchen Sie stopee.com und nutzen Sie unsere Datenbank. Stopee zeigt Ihnen alle gängigen Abos und wie Sie diese sicher kündigen.
Die Kündigung von The New York Times sollte nicht kompliziert sein. Mit Stopee an Ihrer Seite werden Sie nicht in Fallen tappen. Folgen Sie unseren Schritten, speichern Sie Ihre Bestätigung und Sie sind auf der sicheren Seite. Stopee wünscht Ihnen viel Erfolg bei der Kündigung!