
Verwalten Lexoffice
Was Sie nicht wissen !
Stille Verschwendung
84%
der Menschen verlieren jeden Monat Geld für ungenutzte Dienste
Mangel an Transparenz
60%
der Nutzer fühlen sich bei Kündigungsbedingungen verloren
Budget-Illusion
82%
der Verbraucher unterschätzen die Kosten ihrer automatischen Abbuchungen
Angst vor Bindung
44%
der Abonnenten haben eine Erfahrung mit einer 'kommerziellen Falle' gemacht
Rechtliche Validierung
Alle unsere Schreiben werden von Rechtsexperten verfasst, um ihre Konformität zu gewährleisten.
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Wir erstellen rechtsverbindliche Dokumente, die Ihr Anbieter anerkennen muss.
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Lexoffice Kündigen: Schritt-für-Schritt Anleitung
Lexoffice kündigen in der schweiz: ihr Schritt-für-Schritt-Ratgeber zur gebührenfreien kündigung
Was Lexoffice ist und warum sie kündigen möchten
Lexoffice ist eine cloudbasierte Buchhaltungslösung für Einzelunternehmer und kleine Betriebe im deutschsprachigen Raum. Sie nutzen die Software vermutlich, um Rechnungen zu schreiben, Belege zu archivieren und Ihre laufende Buchführung zentral zu verwalten. Das Abo-Modell wirkt zunächst praktisch - bis Sie feststellen, dass die automatische Verlängerung und versteckte Testphasen zur ärgerlichen Falle werden können.
Viele Schweizer Nutzer berichten, dass sie nach der kostenlosen Testphase überraschend in ein bezahltes Abo rutschen, ohne dies bewusst gewählt zu haben. Genau hier setzt Stopee an: Wir zeigen Ihnen, wie Sie Lexoffice sicher und ohne versteckte Gebühren kündigen, welche Rechte Sie haben und was Sie vor der Kündigung unbedingt beachten sollten.
Die geschäftsstruktur von Lexoffice verstehen
Lexoffice wird von Lexware betrieben - ein Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg, Deutschland. Für Schweizer Kunden existiert zwar ein Büro in Zürich, aber Vertrag, Support und Rechtswahl bleiben deutschrechtlich. Das bedeutet: Sie unterliegen deutschem Recht, obwohl Sie als Schweizer Kunde agieren. Dieser Punkt ist wichtig, falls Probleme bei der Kündigung entstehen.
Das Geschäftsmodell ist klar durchschaut: Eine 30-tägige kostenlose Testphase lockt Sie an, danach verlangt das System automatisch ein Abo. Wer nicht rechtzeitig kündigt, wird abgerechnet. Genau deshalb sollten Sie Ihre Kündigungsfrist streng einhalten und vorab prüfen, ob Sie noch in der Testphase sind oder bereits ein kostenpflichtiges Paket läuft.
Lexoffice-Preise in der schweiz: das zahlen sie wirklich
Die Tarife von Lexoffice scheinen günstig - aber Vorsicht: Die veröffentlichten Preise sind Nettopreise ohne Mehrwertsteuer.
| Tarif | Netto (CHF/Monat) | Mit Mehrwertsteuer (8%) | Funktionen |
|---|---|---|---|
| Starter | CHF 7.90 | CHF 8.53 | Belege, Archiv, Grundfunktionen |
| Professional | CHF 12.90 | CHF 13.93 | Angebote, Mahnungen, Serienrechnungen |
| Premium | CHF 21.90 | CHF 23.65 | Vollständige Buchhaltung, Banking |
| Enterprise | CHF 32.90 | CHF 35.53 | API-Zugang, Abschlagsrechnungen |
Der erste Monat ist oft um 50 Prozent reduziert - falls Sie den automatischen Übergang von der Testphase nicht aufgefangen haben. Bei Stopee empfehlen wir: Lesen Sie vor der Anmeldung das Kleingedruckte, machen Sie sofort einen Screenshot Ihres Tarifs und merken Sie sich die genaue Verlängerungsfrist.
Vor der kündigung: diese drei kontrollen sparen ihnen ärger
Bevor Sie auf „Kündigen" klicken, führen Sie diese kurzen Prüfungen durch - das spart später Kopfzerbrechen.
Schritt 1: tarif und testphase prüfen
Loggen Sie sich in Ihr Lexoffice-Konto ein und gehen Sie zu den Kontoeinstellungen. Sie müssen wissen:
- Läuft noch eine kostenlose Testphase oder zahlen Sie bereits?
- Welcher Tarif ist aktiv (Starter, Professional, Premium, Enterprise)?
- Wann ist das nächste Rechnungsdatum?
Pro-Tipp: Machen Sie einen Bildschirmfoto von dieser Seite - Sie benötigen diesen Nachweis später, falls es zu Diskrepanzen bei der Abrechnung kommt.
Schritt 2: abschlusskanal überprüfen
Das ist ein häufig übersehener Punkt: Haben Sie Lexoffice direkt über die Website abgeschlossen, oder über den App Store oder Google Play? Der Kündigungsweg unterscheidet sich je nach Abschlusskanal deutlich.
- Website: Sie kündigen direkt im Lexoffice-Konto
- App Store (Apple): Sie kündigen über Ihre Apple-Kontoeinstellungen
- Google Play (Android): Sie kündigen über Ihre Google-Play-Kontoeinstellungen
Wenn Sie über einen App-Store abgeschlossen haben, funktioniert die Kündigung nicht im Lexoffice-Portal - Sie müssen zu Apple oder Google gehen. Das ist der Grund, warum viele Nutzer scheitern.
Schritt 3: wichtige daten sichern
Nach der Kündigung haben Sie möglicherweise noch kurzzeitig Zugriff auf Ihre Rechnungen und Belege - aber nicht unbegrenzt. Sichern Sie sich jetzt:
- Alle Rechnungen (PDF-Export)
- Alle Belege und Quittungen
- Jahresabschlussberichte für Ihr Treuhandbüro
- Backups von relevanten Auswertungen
In der Schweiz benötigen Sie diese Unterlagen möglicherweise für Ihre Buchhaltungsprüfung oder Steuererklärung. Stopee empfiehlt: Laden Sie alles lokal herunter, bevor Sie kündigen - das erspart später teure Nachfragen bei Ihrem Treuhandbüro.
Lexoffice kündigen: die genaue anleitung je nach abschlusskanal
Hier folgen die konkreten Schritte für jeden Kündigungsweg - wählen Sie den, der auf Sie zutrifft.
Lexoffice über das webkonto kündigen
Falls Sie Lexoffice direkt über die Website abgeschlossen haben, funktioniert die Kündigung so:
- Öffnen Sie lexoffice.de und melden Sie sich mit Ihrer E-Mail und Ihrem Passwort an
- Gehen Sie auf das Zahnrad-Symbol oder den Benutzermenü (oben rechts)
- Wählen Sie „Einstellungen" oder „Mein Konto"
- Suchen Sie nach dem Bereich „Mein Vertrag" oder „Abonnement"
- Klicken Sie auf „Kündigen" oder „Abonnement beenden"
- Das System zeigt Ihnen das Enddatum der Kündigung an
- Bestätigen Sie die Kündigung
- Sie erhalten eine Bestätigung per E-Mail
- Speichern Sie diese Bestätigung mit Kündigungsdatum und Referenznummer
Wichtig: Die Kündigung wird wirksam zum nächsten Rechnungsdatum. Wenn Sie beispielsweise am 15. eines Monats kündigen, aber Ihr Abrechnungstag ist der 20., läuft Ihr Abo noch bis zum 20. des nächsten Monats. Verrechnung nach der Kündigungsfrist fällt nicht an.
Lexoffice über apple app store kündigen
Falls Sie Lexoffice über das iPhone oder iPad abgeschlossen haben, funktioniert die Kündigung nicht im Lexoffice-Konto, sondern direkt bei Apple:
- Öffnen Sie die „Einstellungen" auf Ihrem iPhone oder iPad
- Tippen Sie auf Ihr Profilbild (oben rechts)
- Wählen Sie „iTunes & App Store" oder navigieren Sie zu „Abos"
- Suchen Sie nach „Lexoffice" in Ihrer Abonnement-Liste
- Tippen Sie auf „Lexoffice"
- Wählen Sie „Abonnement kündigen"
- Apple wird Sie um eine Begründung bitten - diese ist optional
- Bestätigen Sie die Kündigung
Warnung: Apple sendet Ihnen eine Kündigungsbestätigung per E-Mail. Speichern Sie diese - sie ist Ihr Nachweis, dass Sie gekündigt haben.
Lexoffice über google play kündigen
Wenn Sie Lexoffice auf einem Android-Gerät über Google Play abgeschlossen haben:
- Öffnen Sie die Google-Play-App auf Ihrem Android-Gerät
- Tippen Sie auf Ihr Profilbild (oben rechts)
- Navigieren Sie zu „Zahlungen und Abos" > „Abos"
- Wählen Sie „Lexoffice" aus der Liste
- Tippen Sie auf „Abo kündigen"
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm
- Google zeigt Ihnen das genaue Enddatum an
- Bestätigen Sie die Kündigung
Google sendet Ihnen ebenfalls eine Bestätigungsmail. Laden Sie diese herunter und archivieren Sie sie für Ihre Unterlagen - das ist Ihr rechtlicher Beweis.
Nach der kündigung: das sollte jetzt passieren
Die Kündigung ist eingereicht - aber die Arbeit ist noch nicht zu Ende. Hier ist, was Sie jetzt überprüfen sollten.
Zugriff und datenverfügbarkeit überprüfen
Nach der Kündigung läuft Ihr Abo bis zum vertraglich festgelegten Enddatum weiter. Sie haben in dieser Zeit noch vollen Zugriff auf alle Funktionen. Ab dem Enddatum verlieren Sie Schreibzugriff, können aber noch kurzzeitig Ihre Rechnungen und Belege exportieren.
Pro-Tipp: Laden Sie nochmals alle wichtigen Daten herunter, kurz bevor das Kündigungsdatum eintritt - nicht danach. Einige Nutzer berichten, dass die Datenverfügbarkeit nach dem Enddatum eingeschränkt wird.
Rechnungen und abrechnungen kontrollieren
Überprüfen Sie Ihre E-Mail und Ihre Kreditkartenabrechnung für die nächsten 30 Tage. Sie sollten:
- Keine neuen Rechnungen nach dem Enddatum erhalten
- Keine neuen Abbuchungen auf Ihrer Karte sehen
- Eine Kündigungsbestätigung von Lexoffice oder dem App-Store bekommen
Stopee hat festgestellt, dass einige Nutzer trotz korrekter Kündigung weiterhin verrechnet werden - das ist dann ein Fall für den Kundendienst oder sogar für Ihre Bank (Zahlungsrückbuchung).
Gebührenrückforderung und ihre verbraucherrechte in der schweiz
Sie wurden zu Unrecht abgerechnet oder konnten nicht kündigen? Hier sind Ihre Optionen.
Wann sie eine rückerstattung verlangen können
Sie haben Anspruch auf Rückerstattung, falls:
- Sie nach dem offiziellen Enddatum noch abgerechnet wurden
- Die automatische Verlängerung nicht klar vorher angekündigt wurde
- Der Kündigungsweg künstlich erschwert wurde oder nicht funktionierte
- Lexoffice Ihre Kündigung nicht bearbeitet hat, obwohl sie fristgerecht erfolgte
Warning: Schweizer Recht (insbesondere das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG) schützt Sie vor irreführender Werbung und automatischen Abo-Fallen. Lexoffice muss die Testphase und die automatische Verlängerung deutlich vor Abschluss mitteilen.
So fordern sie eine rückerstattung an
- Sammeln Sie alle Belege: Kündigungsbestätigung, Abrechnungen, E-Mails
- Schreiben Sie eine E-Mail an den Lexoffice-Support ([email protected] oder über das Kontaktformular)
- Begründen Sie kurz, warum Sie eine Rückerstattung verlangen:
- Beispiel: „Ich habe mein Abo am [Datum] gekündigt, wurde aber am [Datum] trotzdem mit CHF [Betrag] abgerechnet."
- Geben Sie eine Frist von 14 Tagen für eine Antwort
- Wenn Lexoffice nicht reagiert: Eskalieren Sie zur zuständigen Schlichtungsstelle oder Ihrer Bank
Stopee empfiehlt: Schreiben Sie auf Deutsch oder Englisch und verlangen Sie eine schriftliche Antwort. Telefonanrufe hinterlassen keine Spur.
Ihre rechte bei fehlerhafter kündigung
Falls Lexoffice behauptet, Ihre Kündigung nie erhalten zu haben, greifen die Schweizer Verbraucherschutzgesetze. Das UWG (Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) verbietet:
- Kündigungswege, die absichtlich schwer zu finden oder undurchschaubar sind
- Automatische Verlängerungen ohne vorherige klare Zustimmung
- Versteckte Gebühren, die erst beim Kündigen offenbar werden
Falls Sie auf Widerstand stossen, können Sie sich an die Konsumentenschutzorganisation in Ihrem Kanton oder an das Eidgenössische Justizdepartement wenden. Stopee hat vielen Schweizer Nutzern geholfen, ihre Gebühren zurückzufordern - in den meisten Fällen ohne rechtliche Eskalation.
Häufige fehler beim kündigen von Lexoffice
Es ist frustrierend, wenn die Kündigung nicht funktioniert - aber viele dieser Fehler lassen sich vermeiden.
Fehler 1: den falschen kündigungsweg wählen
Der grösste Fehler ist, über das Lexoffice-Konto kündigen zu wollen, wenn Sie über Apple oder Google abgeschlossen haben. Diese Kündigung funktioniert nicht und erzeugt nur Verwirrung. Überprüfen Sie vorab, wo Sie abgeschlossen haben.
Fehler 2: die frist verstreichen lassen
Lexoffice verlängert automatisch jeden Monat. Wenn Sie eine Woche vor dem Abrechnungstag kündigen, ist es oft zu spät - Sie zahlen bereits eine weitere Monatsgebühr. Notieren Sie den genauen Stichtag im Kalender.
Fehler 3: keine bestätigung speichern
Falls die Kündigung nicht funktioniert oder später Fragen aufkommen, brauchen Sie den Nachweis. Speichern Sie die Kündigungsbestätigung, Screenshots und E-Mails an einem sicheren Ort - mindestens 12 Monate lang.
Fehler 4: daten nicht vor der kündigung sichern
Viele Nutzer merken erst nach der Kündigung, dass sie noch Rechnungen oder Belege brauchen. Zu diesem Zeitpunkt ist der Zugriff bereits stark eingeschränkt. Laden Sie alles vorher herunter.
Kontrollcheckliste vor und nach der kündigung
Drucken Sie diese Liste aus oder notieren Sie sich die Punkte - so vergessen Sie nichts.
| Punkt | Vor der Kündigung | Nach der Kündigung |
|---|---|---|
| Tarif überprüft | ✓ Welcher Tarif läuft? | ✓ Wird nach Enddatum noch berechnet? |
| Abschlusskanal bekannt | ✓ Website, App Store oder Google Play? | ✓ Wurde über den richtigen Weg gekündigt? |
| Daten gesichert | ✓ Rechnungen, Belege, Auswertungen? | ✓ Sind alle Downloads komplett? |
| Frist beachtet | ✓ Abrechnungsstichtag bekannt? | ✓ Kündigungsdatum eintragen |
| Bestätigung archiviert | ✓ Screenshots machen | ✓ Kündigungsbestätigung speichern |
| Abrechnung kontrolliert | ✓ Letzte Rechnung einsehen | ✓ Keine neuen Abbuchungen? |
Sollten sie Lexoffice kündigen - oder doch behalten?
Manche Nutzer zögern, weil die Software doch praktisch ist. Hier sind die Gründe zum Kündigen - und zum Bleiben.
Gründe zum kündigen
- Die monatliche Gebühr ist nicht mehr im Budget
- Sie nutzen die Funktionen nicht mehr (z.B. Geschäftstätigkeit beendet)
- Sie wechseln zu einer anderen Buchhaltungslösung
- Der deutschrechtliche Support funktioniert nicht mehr für Ihre Schweizer Anforderungen
- Sie mögen nicht, dass automatisch verlängert wird
Gründe zum behalten
- Sie haben bereits Rechnungs- und Belegerhistorie dort gespeichert
- Der niedrigste Tarif (CHF 8.53 mit Steuer) kostet weniger als ein Kaffee pro Woche
- Sie wechseln nicht zu einer neuen Software (Migrationsstress)
- Der Support funktioniert über die Zürich-Zentrale tatsächlich gut
Die Entscheidung liegt bei Ihnen - aber stellen Sie sicher, dass Sie bewusst kündigen und nicht aus Frustration oder Versehen.
Kontakt- und eskalationswege für die schweiz
Falls Sie nach der Kündigung Probleme haben oder eine Rückerstattung fordern möchten, hier sind die offiziellen Adressen.
Lexoffice-Support und kündigungsadresse
Lexoffice wird von Lexware GmbH betrieben:
- Website: lexoffice.de
- E-Mail Support: [email protected]
- Hauptsitz (Deutschland): Lexware GmbH, Salierstrasse 18, 79104 Freiburg, Deutschland
- Schweiz-Büro (Zürich): Lexware Schweiz (genaue Adresse erfragen Sie über den Support)
Senden Sie Kündigungen und Rückerstattungsforderungen per E-Mail mit Kopie-Anfrage. So haben Sie einen Beleg, dass Ihre E-Mail angekommen ist.
Hilferessourcen und rechtsmittel
- Konsumentenschutz Schweiz: konsumentenschutz.ch - für Fragen zu Ihren Verbraucherrechten
- Eidgenössisches Justizdepartement: bj.admin.ch - für Fragen zum UWG und unlauteren Geschäftspraktiken
- Kantonale Schlichtungsstellen: Erkundigen Sie sich in Ihrem Kanton nach der zuständigen Verbraucherschlichtungsstelle
- Ihre Bank: Falls Sie zu Unrecht abgerechnet wurden, können Sie eine Zahlungsrückbuchung anfordern
Zusammenfassung: Lexoffice sicher und gebührenfrei kündigen
Lexoffice zu kündigen ist einfach - wenn Sie den richtigen Weg kennen. Hier ist der schnelle Überblick:
| Schritt | Massnahme | Zeitaufwand |
|---|---|---|
| 1. Vorbereitung | Tarif prüfen, Daten sichern, Abschlusskanal überprüfen | 10 Minuten |
| 2. Kündigungsweg wählen | Website, App Store oder Google Play? | 2 Minuten |
| 3. Kündigen | Den genauen Schritten folgen (je nach Kanal) | 5 Minuten |
| 4. Bestätigung speichern | Screenshots und E-Mails archivieren | 3 Minuten |
| 5. Kontrollieren | Nach 7 Tagen prüfen: Keine neuen Abbuchungen? | 2 Minuten |
| Total | Vollständige Kündigung inklusive Kontrolle | 22 Minuten |
Sie sehen: Das ist zeitlich machbar und mit wenig Aufwand verbunden - aber die Vorbereitung ist entscheidend.
Wie stopee ihnen weiterhilft
Stopee wurde gegründet, um Schweizer Verbrauchern genau in solchen Situationen zu unterstützen. Wir haben tausenden Nutzern geholfen, unerwünschte Abos zu beenden, versteckte Gebühren zurückzufordern und ihre Verbraucherrechte durchzusetzen. Stopee kennt die Fallen, die Unternehmen nutzen - und wir zeigen Ihnen, wie Sie diese vermeiden.
Falls Sie beim Kündigungsablauf stecken bleiben, unerwünschte Rechnungen erhalten oder eine Rückerstattung fordern möchten, finden Sie auf Stopee weitere Guides, Vorlagen und Kontaktadressen für Ihre spezifische Situation. Stopee ist Ihr Partner für sichere, gebührenfreie Kündigungen - nicht nur bei Lexoffice, sondern bei hunderten weiteren Anbietern in der Schweiz.
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