
Verwalten Giropay
Was Sie nicht wissen !
Stille Verschwendung
84%
der Menschen verlieren jeden Monat Geld für ungenutzte Dienste
Mangel an Transparenz
60%
der Nutzer fühlen sich bei Kündigungsbedingungen verloren
Budget-Illusion
82%
der Verbraucher unterschätzen die Kosten ihrer automatischen Abbuchungen
Angst vor Bindung
44%
der Abonnenten haben eine Erfahrung mit einer 'kommerziellen Falle' gemacht
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Kündigen Giropay: Schritt-für-Schritt Anleitung
Giropay kündigen: so beenden sie ihre nutzung sicher und einfach
Was ist giropay und warum sie kündigen möchten
Giropay ist eines der etabliertesten deutschen Online-Bezahlverfahren, das Millionen von Kunden seit 2006 nutzen, um sicher über ihr Online-Banking zu zahlen. Entwickelt von deutschen Banken und Sparkassen, bietet es eine heimische Alternative zu internationalen Zahlungsdiensten. Die giropay GmbH mit Sitz in Berlin betreibt das System, das inzwischen zur Paydirekt-Familie gehört und unter der Marke "giropay | Kwitt" firmiert.
Anders als klassische Abos benötigen Sie bei Giropay keine aktive Kündigung, um die Nutzung zu beenden. Trotzdem gibt es Situationen, in denen Sie Ihre Geschäftsbeziehung mit Giropay regeln möchten, etwa wenn Sie Daueraufträge oder Lastschriften einstellen, alte Kontoverknüpfungen löschen oder als Geschäftskunde die Integration beenden möchten. Stopee hilft Ihnen, genau diese Szenarien klar zu navigieren.
Warum verbraucher giropay nicht mehr nutzen
Viele Nutzer suchen nach Alternativen, weil sich ihre Zahlungsgewohnheiten ändern oder weil sie Giropay mit anderen Methoden wie PayPal, Klarna oder Apple Pay ergänzen oder ersetzen möchten. Geschäftskunden kündigen häufig, weil sie zu anderen Payment-Service-Providern wechseln oder ihre Kostenstruktur optimieren möchten. Manche nutzer wechseln auch aus Datenschutzgründen zu dezentraleren Lösungen.
Unabhängig von Ihrem Grund: Stopee zeigt Ihnen, wie Sie diesen Prozess transparent und rechtssicher abschließen. Sie verstehen schnell, welche Schritte notwendig sind und welche Rechte Sie haben.
Die wichtigste unterscheidung: privatkunde vs. geschäftskunde
Als Privatkunde zahlen Sie keine Gebühren für Giropay, weil Händler die Kosten tragen. Sie können Giropay jederzeit einfach nicht mehr nutzen, ohne eine formale Kündigung einreichen zu müssen. Bei Geschäftskunden ist es anders: Wenn Sie Giropay über einen Payment-Service-Provider integriert haben, müssen Sie einen strukturierten Kündigungsprozess einleiten.
Ihre verbraucherrechte gemäss BGB und SEPA-Richtlinien
Ihre Rechte als Verbraucher in Deutschland sind durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und die europäischen SEPA-Zahlungsrichtlinien (PSD2) geschützt. Diese Gesetze geben Ihnen klare Ansprüche bei Zahlungsausfällen, unautorisiertem Zugriff und Rückerstattungen.
Was das BGB über zahlungen und kündigungen regelt
Nach dem BGB (insbesondere § 675 bis § 676c) haben Sie das Recht, Zahlungsaufträge zu widerrufen und zu stornieren. Bei direkten Lastschriften über Giropay können Sie innerhalb von 8 Wochen nach Belastung Widerspruch einlegen, wenn Sie nicht zugestimmt haben oder die Lastschrift fehlerhaft ist. Dies ist eine zentrale Schutzbestimmung, falls Giropay oder ein Handelspartner unberechtigt Geld von Ihrem Konto abbucht.
Besonders wichtig: Sie müssen keine laufende "Mitgliedschaft" bei Giropay selbst kündigen, da Giropay ein Bezahlverfahren ist, keine Abonnementplattform. Das macht den Prozess oft einfacher als bei anderen Diensten.
SEPA-Mandatsrückzug und daueraufträge
Wenn Sie ein SEPA-Lastschriftmandat für wiederkehrende Zahlungen über Giropay akzeptiert haben, können Sie dieses Mandat jederzeit bei Ihrer Bank oder dem Geldempfänger widerrufen. Nach PSD2 muss dies innerhalb von 4 Wochen verarbeitet werden. Für Daueraufträge, die Sie selbst bei Ihrer Bank eingerichtet haben, können Sie diese unabhängig von Giropay einfach löschen.
Wenn ein Unternehmen sich weigert, Ihr Mandat zu rückgängig machen, können Sie sich an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) oder Ihre Landesbank wenden. Stopee empfiehlt, solche Eskalationen schriftlich festzuhalten.
Methoden zum kündigen und beenden ihrer Giropay-Nutzung
Es gibt mehrere Wege, Ihre Beziehung zu Giropay zu regeln, je nachdem, ob Sie Privatnutzer oder Geschäftskunde sind und welche Transaktionen Sie beenden möchten.
Methode 1: daueraufträge über ihre hausbank stoppen
Der einfachste Weg ist oft, direkt bei Ihrer Bank Daueraufträge zu beenden, die über Giropay laufen. Dies dauert nur wenige Minuten.
- Melden Sie sich in Ihrem Online-Banking an.
- Navigieren Sie zum Bereich "Daueraufträge" oder "Aufträge".
- Suchen Sie alle Daueraufträge, die "Giropay", "giropay | Kwitt" oder einen damit verbundenen Empfänger enthalten.
- Wählen Sie den Dauerauftrag aus und klicken Sie auf "Ändern" oder "Löschen".
- Bestätigen Sie die Löschung mit Ihren regulären Authentifizierungsmitteln (PIN/TAN oder Biometrie).
- Speichern Sie eine Bestätigung oder einen Screenshot der gelöschten Aufträge.
Pro-Tipp: Merken Sie sich das genaue Datum der Löschung. Falls später noch ein Dauerauftrag ausgeführt wird, haben Sie Beweis, dass Sie ihn termingerecht beendet haben.
Methode 2: SEPA-Lastschriftmandate widerrufen
Wenn Sie ein Mandat für wiederkehrende Zahlungen unterschrieben haben (oft beim Einkaufen oder bei Vertragsabschluss), müssen Sie dieses aktiv zurückziehen.
- Kontaktieren Sie den Geldempfänger (z.B. den Online-Shop oder das Unternehmen, das Sie bezahlt haben) schriftlich per E-Mail oder Kontaktformular.
- Teilen Sie mit, dass Sie Ihr SEPA-Lastschriftmandat widerrufen möchten.
- Geben Sie Ihre Kontonummer oder IBAN an, damit das Unternehmen Ihr Mandat eindeutig identifizieren kann.
- Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung an, dass das Mandat gelöscht wurde.
- Alternativ können Sie Ihre Bank direkt beauftragen, das Mandat zu widerrufen. Dies funktioniert ohne Zustimmung des Geldempfängers.
Warning: Geben Sie Ihre vollständige Kontonummer oder IBAN nur per E-Mail an sichere Unternehmens-E-Mail-Adressen oder über verschlüsselte Kontaktformulare. Stopee rät, zweifelhaften Aufforderungen nach Bankdaten nicht nachzukommen.
Methode 3: kontakt mit giropay / paydirekt für geschäftskunden
Wenn Sie Giropay als Geschäftskunde über einen Payment-Service-Provider nutzen, müssen Sie den formalen Kündigungsweg einleiten. Dies erfolgt in der Regel über Ihren Provider, nicht direkt bei Giropay.
- Identifizieren Sie, über welchen Payment-Service-Provider Sie Giropay integriert haben (z.B. Computop, Worldline, easyCredit).
- Wenden Sie sich an den technischen oder geschäftlichen Support dieses Providers.
- Teilen Sie mit, dass Sie die Giropay-Integration deaktivieren oder den Vertrag beenden möchten.
- Fragen Sie nach der genauen Kündigungsfrist (meist 30 bis 90 Tage).
- Reichen Sie eine schriftliche Kündigungsmitteilung ein (E-Mail oder Post an die vertragsgebundene Adresse).
- Fordern Sie eine schriftliche Bestätigung an.
Falls kein direkter Kontakt zum Provider möglich ist, können Sie Giropay selbst kontaktieren über die offizielle Adresse in Berlin: giropay GmbH, Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin, Deutschland.
Zeitrahmen und deadlines beim kündigen
Die Dauer bis zur vollständigen Beendigung hängt davon ab, welche Methode Sie wählen und ob Geschäfts- oder Privatkunde sind.
Fristen für verschiedene szenarien
Daueraufträge werden in der Regel noch am selben Tag oder spätestens innerhalb von 1-2 Bankarbeitstagen gelöscht. Dies geschieht ohne zusätzliche Gültigkeitsfrist. SEPA-Lastschriftmandate müssen der Gegenpartei mitgeteilt werden, die dann bis zu 4 Wochen Zeit hat, um das Mandat aus Ihrem Profil zu entfernen. Geschäftskunden sollten mit einer Kündigungsfrist von 30 bis 90 Tagen rechnen, abhängig vom Vertrag mit ihrem Payment-Service-Provider.
Pro-Tipp: Beginnen Sie den Kündigungsprozess mindestens 6 Wochen vor dem gewünschten Enddatum. So haben Sie Puffer für Verzögerungen und können notfalls nachverfolgen.
Rückerstattung und finanzielle aspekte
Die Frage der Rückerstattung stellt sich meist nur, wenn Sie bereits Gebühren bezahlt haben oder fehlerhafte Transaktionen stattfanden.
Gebührenerstattung für privatnutzer
Privatnutzer zahlen typischerweise keine direkten Gebühren an Giropay. Daher entsteht kein Rückerstattungsanspruch für Mitgliedsbeiträge oder Nutzungsgebühren. Sollte ein Händler oder Zahlungsdienstleister Ihnen jedoch fehlerhafte Gebühren berechnet haben, können Sie Widerspruch einreichen und eine Rückerstattung fordern.
Erstattung bei geschäftskunden
Geschäftskunden zahlen Transaktionsgebühren. Bei Kündigung haben Sie keinen Anspruch auf Rückerstattung bereits bezahlter Gebühren, es sei denn, der Vertrag sieht etwas anderes vor oder Sie kündigen aus Gründen, die der Provider zu verantworten hat (z.B. unerwartete Preiserhöhungen). Überprüfen Sie Ihren Vertrag oder fragen Sie Ihren Provider danach.
Pro-Tipp: Verlangen Sie vor Kündigung eine detaillierte Abrechnung aller ausstehenden Transaktionsgebühren und Guthaben. Stopee empfiehlt, diese schriftlich zu dokumentieren.
Rückerstattung bei fehlerhaften transaktionen
Wenn Giropay oder ein Zahlungsempfänger ohne Ihre Zustimmung Geld abgebucht hat, können Sie innerhalb von 8 Wochen Widerspruch erheben und eine Rückerstattung fordern. Nach PSD2 muss der Betrag erstattet werden, wenn Sie nachweisen, dass Sie nicht zustimmt haben oder die Zahlung fehlerhaft ist.
Häufige fehler beim kündigen und wie sie diese vermeiden
Viele Menschen machen denselben Fehler mehrmals, weil sie die Besonderheiten von Zahlungsdienstleistern nicht kennen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese Fallstricke vermeiden.
Fehler 1: daueraufträge nicht separat kündigen
Die größte Verwechslung: Sie denken, dass Giropay kündigen automatisch alle über Giropay laufenden Zahlungen stoppt. Das ist falsch. Daueraufträge bei Ihrer Bank müssen Sie einzeln löschen. Wenn Sie das vergessen, können noch Monate nach Ihrer beabsichtigten "Kündigung" Zahlungen erfolgen.
Wie Sie es richtig machen: Listen Sie alle Daueraufträge auf, die "Giropay", "giropay | Kwitt" oder den Namen eines Empfängers enthalten, den Sie über Giropay bezahlen. Löschen Sie sie einzeln und speichern Sie die Bestätigungen.
Fehler 2: SEPA-Mandate nicht explizit widerrufen
Viele Nutzer denken, dass das Löschen eines Dauerauftrags auch das Mandat beendet. Das ist nicht der Fall. Das Mandat bleibt gültig, und der Geldempfänger kann immer noch Lastschriften einreichen, wenn er Ihr Mandat hat. Sie müssen das Mandat zusätzlich widerrufen.
Lösung: Widerrufen Sie das Mandat explizit schriftlich bei dem Unternehmen, dem Sie es erteilt haben, oder bei Ihrer Bank. Eine E-Mail reicht aus, sollte aber eine Bestätigung sein.
Fehler 3: kein screenshot oder keine bestätigung speichern
Wenn Sie alles mündlich oder nur online regeln, ohne Belege zu speichern, haben Sie später keinen Nachweis. Falls erneut Zahlungen erfolgen, können Sie nicht beweisen, dass Sie gekündigt oder gelöscht haben. Ihre Position wird schwächer.
Die sichere Methode: Machen Sie Screenshots von allen gelöschten Daueraufträgen, speichern Sie E-Mail-Bestätigungen und drucken Sie schriftliche Kündigungen aus. Stopee empfiehlt, diese Unterlagen mindestens 2 Jahre aufzubewahren.
Fehler 4: geschäftskunden kündigen ohne einhaltung der frist
Viele Geschäftskunden reichen eine Kündigung ein und erwarten sofortige Beendigung. Verträge haben aber meist Kündigungsfristen von 30, 60 oder 90 Tagen. Wenn Sie die Frist überschreiten, könnte der Vertrag automatisch verlängert werden.
Richtig kündigen: Prüfen Sie Ihren Vertrag auf die Kündigungsfrist, berechnen Sie das genaue Enddatum und schreiben Sie dieses klar in Ihre Kündigungsmitteilung. Senden Sie die Kündigung per Einschreiben oder E-Mail mit Empfangsbestätigung.
Nach der kündigung: was passiert jetzt?
Die Kündigung ist eingereicht, aber der Prozess ist noch nicht vorbei. Es gibt einige Dinge, die Sie in den nächsten Wochen beobachten sollten.
Überwachen sie ihre kontoauszüge
Überprüfen Sie Ihre Kontoauszüge in den 4 bis 8 Wochen nach Ihrer Kündigung, um sicherzustellen, dass keine weiteren Zahlungen erfolgen. Falls unerwartet Beträge abgebucht werden, notieren Sie das Datum, den Betrag und den Empfänger. Dies sind wichtige Informationen für eine Beschwerde bei Ihrer Bank.
Bestätigung der beendigung einholen
Wenn der Kündigungszeitraum verstrichen ist, kontaktieren Sie den Payment-Service-Provider oder Giropay erneut und fordern Sie eine schriftliche Bestätigung an, dass die Beziehung endgültig beendet wurde und keine neuen Transaktionen möglich sind. Speichern Sie auch diese Bestätigung.
Alternative zahlungsmethoden registrieren
Falls Sie für regelmäßige Zahlungen andere Methoden nutzen möchten (z.B. PayPal, Klarna, Kreditkarte), registrieren Sie diese jetzt bei den entsprechenden Anbietern oder Shops. So vermeiden Sie Zahlungsfehler, falls Giropay nicht mehr verfügbar ist.
Pro-Tipp: Informieren Sie die Shops oder Unternehmen, bei denen Sie über Giropay zahlten, dass Sie Ihre Zahlungsmethode geändert haben. So können Sie sichergehen, dass keine verwaisten Zahlungen versucht werden.
Häufige fragen und typische probleme bei Giropay-Kündigungen
Einige Situationen treten immer wieder auf. Wir klären die wichtigsten hier auf.
Was, wenn giropay weigert sich, die kündigung zu akzeptieren?
Falls Giropay oder der Payment-Service-Provider Ihre schriftliche Kündigungsmitteilung ignoriert oder ablehnt, können Sie eine Beschwerde bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) einreichen. Die BaFin überwacht alle Zahlungsdienstleister in Deutschland und kann Druck ausüben, wenn ein Unternehmen seine Pflichten nicht erfüllt.
Kontaktieren Sie die BaFin: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Str. 108, 53117 Bonn, oder online über www.bafin.de.
Was ist, wenn nach der kündigung noch eine zahlung erfolgt?
Dies kann passieren, wenn ein Dauerauftrag nicht vollständig gelöscht war oder wenn das Unternehmen Ihr Mandat nicht rechtzeitig entfernt hat. Beantragen Sie bei Ihrer Bank sofort die Rückerstattung und reichen Sie einen Widerspruch ein. Nach PSD2 haben Sie bis zu 8 Wochen Zeit, das Geld zurückzufordern.
Kann giropay mein konto sperren, wenn ich kündige?
Nein. Giropay ist ein Bezahlverfahren, nicht ein Konto-Service. Die Kündigung von Giropay betrifft nur die Integration bei Ihrem Bank-Online-Banking oder bei einem Payment-Service-Provider. Ihr eigenes Bankkonto bleibt vollständig funktionsfähig. Giropay kann und darf kein Bankkonto sperren, da Giropay nur die Schnittstelle ist, nicht Ihre Bank.
Checkliste zum kündigen von giropay
Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass Sie nichts vergessen haben.
| Aufgabe | Erledigt | Datum |
|---|---|---|
| Alle Daueraufträge, die über Giropay laufen, identifizieren | Ja / Nein | ___________ |
| Daueraufträge einzeln im Online-Banking löschen | Ja / Nein | ___________ |
| Screenshots von gelöschten Aufträgen speichern | Ja / Nein | ___________ |
| SEPA-Lastschriftmandate schriftlich widerrufen | Ja / Nein | ___________ |
| Kündigungsmitteilung an Payment-Service-Provider schreiben (falls Geschäftskunde) | Ja / Nein | ___________ |
| Kündigungsfrist überprüfen und genaues Enddatum notieren | Ja / Nein | ___________ |
| Kündigungsmitteilung per E-Mail mit Empfangsbestätigung oder Einschreiben versenden | Ja / Nein | ___________ |
| Bestätigung speichern und ausdrucken | Ja / Nein | ___________ |
| Kontoauszüge in den nächsten 8 Wochen überwachen | Ja / Nein | ___________ |
| Schriftliche Bestätigung der Beendigung anfordern | Ja / Nein | ___________ |
Bewertungen und erfahrungen: was andere nutzer berichten
Viele Menschen haben bereits Giropay gekündigt. Ihre Erfahrungen zeigen ein klares Bild.
Positive erfahrungen bei kündigungen
Privatnutzer berichten, dass das Löschen von Daueraufträgen schnell und problemlos ist. Besonders Nutzer, die keine aktiven Mandate hatten, empfinden die Abwicklung als unkompliziert. Geschäftskunden schätzen oft die klare Kommunikation mit ihren Payment-Service-Providern, wenn diese zuverlässig sind.
Häufige probleme, die nutzer berichten
Das Hauptproblem ist fehlende Information. Viele Nutzer wissen nicht, dass Daueraufträge separat gelöscht werden müssen. Andere vergessen, ihre Mandate zu widerrufen, und erleben dann Überraschungen Monate später. Einige Geschäftskunden beklagen lange Bearbeitungszeiten bei Providern und mangelnde Bestätigungen. Die gute Nachricht: Mit klaren Prozessen und Dokumentation lassen sich fast alle diese Probleme vermeiden. Stopee hat bereits Tausenden von Verbrauchern geholfen, ihre Kündigungen sicher abzuschließen.
Vergleich: giropay vs. andere bezahlmethoden beim kündigen
Es ist nützlich, zu verstehen, wie der Kündigungsprozess bei Giropay mit anderen Zahlungsmethoden vergleichbar ist.
| Zahlungsmethode | Kündigungspflicht | Daueraufträge | Mandate | Zeitrahmen |
|---|---|---|---|---|
| Giropay | Nein (Privat) | Bei Bank löschen | Ja, widerrufen | 1-4 Wochen |
| PayPal | Ja (aktives Konto) | Bei PayPal oder Bank | Ja, über PayPal | Sofort bis 2 Wochen |
| Klarna | Ja (Vertrag) | Bei Klarna löschen | Ja, aktiv widerrufen | 2-4 Wochen |
| Kreditkarte | Nein | Bei Bank löschen | Nein (direkt) | Sofort |
| Konto-Lastschrift | Nein | Bei Bank löschen | Ja, widerrufen | 1-4 Wochen |
Wie Sie sehen, ist Giropay ähnlich wie reine Bank-Lastschriften: Es gibt keine zentrale "Mitgliedschaft" zu kündigen, aber Daueraufträge und Mandate müssen separat verwaltet werden. Das macht es einfacher als bei PayPal oder Klarna, aber komplexer, wenn mehrere Daueraufträge laufen.
Kontaktinformationen und offizielle adresse
Falls Sie Giropay direkt kontaktieren müssen, nutzen Sie diese offiziellen Kanäle.
Giropay GmbH (Betreiber)
Giropay GmbH
Kurfürstendamm 21
10719 Berlin
Deutschland
E-Mail: Kontakt über www.giropay.de oder über den Payment-Service-Provider
Telefon: Über offizielle Website verfügbar
Website: www.giropay.de
Weitere ansprechpartner bei problemen
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
Graurheindorfer Str. 108
53117 Bonn
Deutschland
Website: www.bafin.de
Verbraucherzentralen Deutschland
Die Verbraucherzentralen in Ihrer Region helfen bei Beschwerde gegen Zahlungsdienstleister. Finden Sie die nächste: www.verbrauchercentrale.de
Ihre bank oder Payment-Service-Provider
Für Fragen zu Daueraufträgen, Mandate und Lastschriften wenden Sie sich direkt an Ihre Hausbank oder den Payment-Service-Provider, über den Sie Giropay nutzen. Diese sind oft der schnellste Weg zu Klärung.
Fazit: giropay kündigen ist einfacher, als sie denken
Giropay zu beenden erfordert keine komplizierte zentrale Kündigung wie bei anderen Diensten. Als Privatnutzer müssen Sie nur sicherstellen, dass alle damit verbundenen Daueraufträge gelöscht und Mandate widerrufen sind. Geschäftskunden folgen einem strukturierten Kündigungsprozess über ihren Payment-Service-Provider mit klaren Fristen.
Der Schlüssel zum Erfolg ist Dokumentation und Geduld. Speichern Sie alle Bestätigungen, notieren Sie Daten und beobachten Sie Ihre Konten. Wenn Probleme auftreten, wissen Sie genau, was zu tun ist. Stopee hat tausenden von Verbrauchern dabei geholfen, ihre Kündigungen sicher und ohne Überraschungen abzuschließen, und mit dieser Anleitung können Sie das auch. Ihre finanzielle Kontrolle beginnt mit klaren Prozessen, und Stopee unterstützt Sie dabei, diese Prozesse zu verstehen und umzusetzen.