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Kündigen FAZ: Schritt-für-Schritt Anleitung

FAZ kündigen: ihr weg zu einer rechtssicheren kündigung in deutschland

Die FAZ verstehen: geschichte, angebot und kündigungsgründe

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine der ältesten und angesehensten Qualitätszeitungen Deutschlands und hat seit ihrer Gründung 1949 Millionen von Lesern mit fundiertem Journalismus, tiefgreifenden Analysen und umfassender Berichterstattung versorgt. Mit ihrem Sitz in Frankfurt am Main bedient die FAZ anspruchsvolle Leser, die Wert auf differenzierte Informationen zu Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft legen. Das Medienhaus hat sich als unabhängiges Qualitätsmedium etabliert und genießt nicht nur national, sondern auch international hohes Vertrauen.

Das Angebot der FAZ umfasst heute weit mehr als nur die gedruckte Ausgabe. Leser können zwischen klassischen Printabonnements, digitalen Zugangsmodellen über die FAZ-App, dem E-Paper und Kombinationspaketen wählen. Diese Vielfalt ermöglicht es jedem, das Modell zu finden, das zu seinen Lesegewohnheiten passt. Dennoch entscheiden sich viele Abonnenten irgendwann für eine Kündigung ihres Vertrags.

Die Gründe für eine FAZ-Kündigung sind vielfältig und völlig legitim. Vielleicht haben sich Ihre Lesegewohnheiten verändert, Sie möchten Kosten sparen, oder Sie nutzen inzwischen andere Informationsquellen. Ein Umzug, berufliche Veränderungen oder der Wunsch nach rein digitalen Medien sind ebenfalls häufige Kündigungsgründe. Was auch immer Ihre Motivation ist: Stopee unterstützt Sie dabei, Ihre Kündigung rechtskonform, fristgerecht und ohne versteckte Tücken durchzuführen.

Warum FAZ-Abonnements gekündigt werden

Leser kündigen ihre FAZ-Abonnements aus ganz unterschiedlichen Gründen. Manche haben einfach weniger Zeit für umfangreiche Lektüre, andere sparen gezielt Kosten ein oder wechseln zu digitalen Konkurrenzangeboten. Ein Ortswechsel, Jobveränderungen oder finanzielle Umstände spielen ebenfalls eine Rolle. Stopee weiß, dass jede Kündigung ein bewusster Schritt ist, und wir helfen Ihnen, diesen Schritt sauber und ohne Überraschungen zu gehen.

Die verschiedenen abonnementmodelle im überblick

Um Ihre Kündigung richtig durchzuführen, sollten Sie wissen, welches Modell Sie abonniert haben. Die FAZ bietet vier Hauptvarianten an: Print (tägliche Zustellung nach Hause), Digital (Online-Zugang zu faz.net und FAZ-App), E-Paper (digitale Nachbildung der Printausgabe) und Kombi-Pakete (Print plus vollständiger Digitalzugriff). Jedes Modell hat eigene Kündigungsfristen und Kontaktwege. Stopee empfiehlt Ihnen, zunächst Ihren Abonnementvertrag zu überprüfen, um diese Details zu klären.

Abonnementpläne und kosten der FAZ

Hier sehen Sie die ungefähren monatlichen Kosten für die verschiedenen FAZ-Abonnementmodelle, damit Sie wissen, welche Ersparnis eine Kündigung mit sich bringt.

Abonnementtyp Leistungsumfang Ungefähre Kosten (monatlich)
Print täglich Tägliche Zustellung der Printausgabe nach Hause 50-60 Euro
Digital Vollständiger Zugang zu faz.net und FAZ-App 35-45 Euro
E-Paper Digitale Kopie der Printausgabe auf allen Geräten 40-50 Euro
Kombi Print + Digital Gedruckte Zeitung plus vollständiger Online-Zugang 60-75 Euro

Die tatsächlichen Preise können je nach Aktionszeitraum, Laufzeit Ihres Vertrags und Rabattvereinbarungen unterschiedlich sein. Neukunden erhalten oft Einführungspreise oder Testphasen zu reduzierten Konditionen. Auch Studenten und Auszubildende profitieren häufig von speziellen Tarifen. Stopee empfiehlt Ihnen, vor der Kündigung in Ihrem Kundenbereich nachzuschlagen, welcher genaue Tarif für Sie gilt.

Aktionstarife und sonderkonditionen

Besonders bei Neukunden bietet die FAZ regelmäßig Promotionszeiträume mit deutlich reduzierten Preisen an. Diese Angebote locken mit Rabatten von bis zu 50 Prozent in den ersten 3-6 Monaten. Nach Ablauf der Aktionsfrist springt der Preis auf den regulären Tarif. Wenn Sie sich in einer solchen Aktionsphase befinden, macht eine schnelle Kündigung finanziell Sinn, um höhere Folgekosten zu vermeiden.

Vergleich: dauer und kosten verschiedener laufzeiten

Die FAZ bietet unterschiedliche Laufzeitmodelle an. Manche Verträge laufen unbefristet mit monatlicher Kündigung, andere sind an Mindestlaufzeiten gebunden (beispielsweise 6 oder 12 Monate). Je kürzer die Bindungsfrist, desto schneller und flexibler können Sie aussteigen, doch der monatliche Preis liegt oft höher. Stopee hilft Ihnen zu verstehen, ob eine Kündigung sofort möglich ist oder ob Sie noch in einer Bindungsfrist stecken.

Deine verbraucherrechte beim FAZ-Abonnement

In Deutschland sind Abonnementkündigungen durch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) und das Telemediengesetz (TMG) streng geregelt. Diese Gesetze schützen Sie vor unzulässigen Verzögerungen und versteckten Gebühren.

Das bürgerliche gesetzbuch (BGB) und ihre rechte

Nach Paragraf 308 und 309 BGB sind Abonnementkündigungen rechtswidrig, wenn der Anbieter außergewöhnlich kurze Fristen oder unzumutbare Bedingungen vorschreibt. Die FAZ darf Sie nicht mit unlauteren Klauseln in den Vertrag binden. Typischerweise beträgt die gesetzliche Kündigungsfrist zwei Wochen zum Ende eines Kalendermonats, wenn nichts anderes vereinbart ist. Wenn die FAZ längere Fristen in ihren Vertragsbedingungen vorschreibt, können diese unter Umständen unwirksam sein. Stopee empfiehlt Ihnen, im Zweifelsfall die genaue Kündigungsfrist in Ihren Vertragsunterlagen nachzuschlagen oder die Verbraucherzentrale Ihres Bundeslandes zu kontaktieren.

Widerrufsrecht und rückgabefristen

Falls Sie Ihr FAZ-Abonnement als Fernabsatzvertrag (online oder telefonisch abgeschlossen) haben, greift das 14-tägige Widerrufsrecht nach dem BGB. Dieses Recht ermöglicht es Ihnen, den Vertrag ohne Angabe von Gründen innerhalb von 14 Tagen nach Vertragsschluss zu beenden. Nach Ablauf dieser Widerspruchsfrist gelten die regulären Kündigungsfristen. Stopee weist darauf hin, dass Sie im Widerrufsfall die Kosten für die bereits erbrachten Dienstleistungen anteilig zahlen müssen.

Datenschutz und kontodaten nach der kündigung

Nach einer erfolgreichen Kündigung endet Ihr Zugriff auf digitale Inhalte (FAZ-App, E-Paper, Online-Artikel mit Paywall) sofort oder zum Stichtag Ihrer Kündigungsfrist. Die FAZ ist verpflichtet, Ihre persönlichen Daten nach einer angemessenen Frist zu löschen oder zu anonymisieren, sofern keine anderen gesetzlichen Aufbewahrungspflichten bestehen. Stopee empfiehlt Ihnen, nach einigen Tagen zu testen, ob Ihr Zugang vollständig gesperrt wurde.

Schritt-für-Schritt-Anleitung: wie sie ihre FAZ kündigen

Die Kündigung der FAZ erfolgt am sichersten per Post oder Fax an die offizielle Adresse des Kundenservice. Hier ist die genaue Vorgehensweise, um Fehler zu vermeiden.

Methode 1: kündigung per post (sicherste variante)

  1. Schreiben Sie ein Kündigungsschreiben in klarer, kurzer Form.
    • Geben Sie Ihren vollständigen Namen an
    • Nennen Sie Ihre Abonnementnummer (finden Sie auf Ihrer Rechnung oder im Kundenportal)
    • Datieren Sie das Schreiben deutlich
    • Geben Sie an, zu welchem Datum die Kündigung gelten soll (beachten Sie die Kündigungsfrist)
    • Optional: Nennen Sie einen kurzen Kündigungsgrund
  2. Unterzeichnen Sie das Schreiben handschriftlich
  3. Senden Sie das Schreiben per Einschreiben mit Rückschein an folgende Adresse:
    • Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH
    • Kundenservice
    • Mainzer Landstraße 153
    • 60327 Frankfurt am Main
  4. Bewahren Sie den Rückschein mindestens zwei Monate auf - das ist Ihr Nachweis, dass die Kündigung zugestellt wurde
  5. Erwarten Sie eine Bestätigungsnachricht der FAZ innerhalb von 5-7 Werktagen

Pro-Tipp: Schreiben Sie Ihr Kündigungsschreiben kurz und prägnant. Zu viel Text wird oft ignoriert. Ein Muster könnte so aussehen: "Hiermit kündige ich mein FAZ-Abonnement, Abonnementnummer [Ihre Nummer], zum [Kündigungsdatum]. Bitte bestätigen Sie diese Kündigung schriftlich."

Methode 2: kündigung per fax oder E-Mail

  1. Prüfen Sie in den aktuellen Verbraucherbedingungen der FAZ, ob Fax oder E-Mail als Kündigungsweg akzeptiert werden
  2. Verfassen Sie ein kurzes Kündigungsschreiben (siehe Muster oben)
  3. Senden Sie es per Fax an die Kundenservice-Faxnummer der FAZ (aktuelle Nummer finden Sie auf faz.net oder auf Ihrer Rechnung)
  4. Fordern Sie per E-Mail eine schriftliche Kündigungsbestätigung an
  5. Speichern oder drucken Sie den Bestätigungsbeleg als Nachweis

Warnung: E-Mail kann unsicher sein, wenn sie nicht verschlüsselt ist. Wenn Sie per E-Mail kündigen, verlangen Sie immer eine Lesbestätigung und eine schriftliche Bestätigung der Kündigung.

Methode 3: kündigung per kundenportal oder telefon (weniger sicher)

  1. Melden Sie sich in Ihrem FAZ-Kundenkonto auf faz.net an
  2. Suchen Sie nach einem Bereich "Abo verwalten" oder "Mein Abonnement"
  3. Falls es einen Button "Abonnement beenden" oder "Kündigen" gibt, klicken Sie diesen
  4. Folgen Sie den Anweisungen und bestätigen Sie Ihre Kündigung
  5. Speichern oder screenshooten Sie die Kündigungsbestätigung

Alternativ können Sie den Kundenservice anrufen. Die aktuelle Telefonnummer finden Sie auf faz.net oder auf Ihrer letzten Rechnung. Wichtig: Nach einem telefonischen Gespräch müssen Sie unbedingt eine schriftliche Kündigungsbestätigung anfordern und in der Mail eindeutig die Kündigung und das Kündigungsdatum angeben. Stopee warnt vor Kündigung nur per Telefon oder Online-Portal ohne schriftliche Bestätigung, da dies zu Streitigkeiten führt.

Kündigungsfrist und zeitliche planung

Die korrekte Einhaltung der Kündigungsfrist ist entscheidend - verpassen Sie diese, zahlen Sie möglicherweise noch einen weiteren Monat. Hier verstehen Sie, wie die Fristen funktionieren.

Gesetzliche und vertragliche kündigungsfristen verstehen

Die FAZ ist nach deutschem Recht verpflichtet, eine Kündigungsfrist von maximal zwei Wochen zum Ende eines Kalendermonats zu respektieren. Das bedeutet: Wenn Sie bis 15. Januar kündigen, endet Ihr Abo am 31. Januar. Kündigen Sie am 16. Januar, endet es am 28. Februar. Einige Verträge sehen längere Fristen vor (z.B. zum Ende eines Jahres) - schauen Sie in Ihren Vertragsbedingungen nach. Stopee empfiehlt, die Kündigungsfrist zu berechnen, bevor Sie das Schreiben abschicken.

Wann sollten sie spätestens kündigen

Wenn Sie sich für eine Kündigung zum nächsten möglichen Stichtag entschlossen haben, kündigen Sie mindestens 14 Tage davor. Bei Kündigungen zum Ende eines Kalendermonats bedeutet das: kündigen Sie spätestens am 15. des Monats. Die FAZ muss die Kündigung bis dahin in ihrem System verarbeitet haben. Stopee rät dazu, die Kündigung sofort zu versenden, um keine Fristen zu verpassen.

Nach der kündigung: was geschieht mit ihrem konto

Es ist völlig verständlich, wenn Sie nach der Kündigung wissen möchten, wie es weitergeht - schließlich ist das Ende Ihres Abos ein wichtiger Punkt. Hier erfahren Sie, was Sie erwarten können.

Bestätigung und zugriffsbeendigung

Nach erfolgreicher Kündigung sollte die FAZ Ihnen eine schriftliche Bestätigung zusenden. Diese enthält normalerweise das genaue Enddatum Ihres Abos. Wenn Sie ein Digital-Abo hatten, endet Ihr Zugriff auf faz.net, die FAZ-App und das E-Paper am letzten Tag Ihres Abos. Das gilt auch für alle Inhalte hinter der Paywall. Bei einem Druck-Abo endet die Belieferung zum vereinbarten Stichtag. Stopee empfiehlt Ihnen, kurz nach dem Stichtag zu testen, ob Ihr Zugang tatsächlich gesperrt wurde.

Rückforderung von restguthaben

Falls Sie im Voraus bezahlt haben und noch Guthaben für ungenuzte Monate auf Ihrem Konto ist, hat die FAZ Ihnen dieses Geld zurückzuzahlen. Dies geschieht normalerweise auf die gleiche Zahlungsart, über die Sie bezahlt haben (Kreditkarte, Bankverbindung, etc.). Fragen Sie die FAZ nach einem Rückzahlungstermin, falls Sie nach zwei Wochen noch kein Geld gesehen haben. Stopee rät dazu, alle Kontoauszüge zu speichern, damit Sie eine etwaige Rückzahlung nachverfolgten können.

Letzte rechnung und gesamtübersicht

Sie erhalten von der FAZ eine finale Abschlussrechnung für die letzten Tage Ihres Abos. Prüfen Sie diese sorgfältig auf Korrektheit. Die Rechnung sollte nur bis zum letzten Tag Ihres Abos berechnet sein. Falls Sie Fehler finden, melden Sie diese sofort dem Kundenservice.

Häufige fehler beim kündigen vermeiden

Es ist menschlich, bei Kündigungen Fehler zu machen - doch die richtigen Vorkehrungen sparen Ihnen Ärger und möglicherweise Geld. Hier sind die wichtigsten Tücken und wie Sie diese umgehen.

Typische kündigungsfallen und wie sie sie vermeiden

Warnung: Manche Abonnenten machen den Fehler, nur die Zahlungsart zu kündigen, anstatt das Abonnement selbst. Das führt zu Mahnungen und Schuldeneintrag. Kündigen Sie immer das Abonnement selbst, nicht die Zahlung. Ein weiterer häufiger Fehler ist, die Kündigungsfrist zu verpassen. Wenn Sie eine Sekunde zu spät kündigen, müssen Sie möglicherweise noch einen ganzen Monat zahlen. Manche Nutzer meinen auch, dass Online-Portale automatisch kündigen - das ist nicht sicher. Stopee empfiehlt immer die schriftliche Kündigungsmitteilung mit Rückschein als sichersten Weg.

Datenschutz und unerwünschte werbekommunikation nach der kündigung

Nach der Kündigung darf die FAZ Sie normalerweise nicht mehr mit Angeboten bombardieren. Falls Sie dennoch Werbe-E-Mails oder Drucksachen erhalten, widersprechen Sie schriftlich. Sie haben das Recht, nicht für Marketingzwecke kontaktiert zu werden. Stopee hilft Ihnen, solche Unerwünschte Nachrichten zu dokumentieren und zu beschweren, wenn nötig.

Was tun, wenn die FAZ die kündigung verweigert oder ignoriert

In seltenen Fällen ignoriert die FAZ Kündigungsanfragen oder behauptet, sie nicht erhalten zu haben. Falls das geschieht, schreiben Sie ein zweites Schreiben mit dem Vermerk "Mahnung zur Kündigung". Senden Sie es erneut per Einschreiben. Wenn die FAZ nach 14 Tagen nicht reagiert, können Sie sich an folgende Stellen wenden: die Verbraucherzentrale Ihres Bundeslandes, die Bundesnetzagentur (falls es um digitale Services geht) oder bei schwerwiegenden Verstößen einen Rechtsanwalt einschalten. Stopee hat tausenden Verbrauchern geholfen, hartnäckige Kündigungen durchzusetzen.

Checkliste: sichere kündigung der FAZ in 8 schritten

Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass Ihre Kündigung vollständig und fehlerfrei ist.

Schritt Aktion Erlledigt
1. Vertrag überprüfen Kündigungsfrist und Abonnementnummer notieren
2. Kündigungsdatum berechnen Berechnete Frist aufschreiben, um Fehler zu vermeiden
3. Kündigungsschreiben verfassen Name, Nummer, Datum, Kündigungsdatum angeben
4. Schreiben ausdrucken und unterschreiben Kopie für eigene Unterlagen machen
5. Per Einschreiben mit Rückschein versenden Rückschein speichern und abheften
6. Bestätigung erwarten (5-7 Werktage) Falls keine Bestätigung kommt, nachfragen

So bleibt die FAZ ein angebot, das zu ihnen passt oder sie schauen sich alternativen an

Falls Sie unsicher sind, ob die Kündigung wirklich das Richtige für Sie ist, lohnt es sich, Ihre Gründe abzuwägen. Stopee möchte Ihnen helfen, eine bewusste Entscheidung zu treffen.

Gründe, das abo zu halten oder später zu kündigen

Die FAZ bietet hochwertige Berichterstattung und tiefe Analysen, die Sie bei Konkurrenzmedien nicht immer finden. Falls Finanzierungsprobleme der Grund für die Überlegung sind, könnten Sie auf ein günstigeres Modell (z.B. nur Digital statt Kombi) wechseln. Viele Abonnenten schätzen besonders die FAZ-Wirtschaftsseiten und die politische Analyse. Überlegen Sie, ob ein Downgrade anstelle einer Kündigung sinnvoll ist.

Gründe, die FAZ zu kündigen

Wenn Sie die Zeitung regelmäßig nicht lesen, zahlen Sie für einen Service, den Sie nicht nutzen. Das ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Falls Sie lieber kurze Nachrichten auf Smartphone-Apps konsumieren, ist ein teures FAZ-Kombi-Abo wahrscheinlich überdimensioniert. Ein Umzug ins Ausland oder eine grundlegende Änderung Ihrer Informationsgewohnheiten sind legitime Kündigungsgründe. Stopee unterstützt Sie dabei, die für Ihre aktuelle Lebenssituation richtige Wahl zu treffen.

Ihre kontaktadressen und nächste schritte

Hier finden Sie alle Informationen, um Ihre Kündigung direkt einzuleiten oder Fragen zu klären.

Offizielle kontaktadresse der FAZ für kündigungen

Versenden Sie Ihr Kündigungsschreiben an diese Adresse:

Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH
Kundenservice
Mainzer Landstraße 153
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

Faxnummer und weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie auf der offiziellen Website faz.net unter "Kundenservice" oder "Kontakt". Stopee empfiehlt Ihnen, aktuelle Kontaktdaten zu überprüfen, da sich diese ändern können.

Weitere hilfe: verbraucherzentralen und ombudsstelle

Falls die FAZ Ihre Kündigung ablehnt oder nicht antwortet, kontaktieren Sie die Verbraucherzentrale in Ihrem Bundesland. Diese Organisationen setzen sich kostenlos für Verbraucherrechte ein. Alternativ können Sie eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur (BNA) einreichen, falls es um digitale Dienste geht. Stopee hat tausenden Verbrauchern geholfen, ihre Rechte durchzusetzen und Kündigungen endlich umgesetzt zu bekommen.

Ihr nächster schritt mit stopee

Sie sind bereit, Ihre FAZ zu kündigen? Stopee begleitet Sie durch jeden Schritt des Prozesses. Sammeln Sie zuerst alle notwendigen Informationen aus dieser Anleitung - Ihre Abonnementnummer, das genaue Kündigungsdatum und die richtige Adresse. Verfassen Sie Ihr Kündigungsschreiben heute noch und versenden Sie es morgen per Einschreiben mit Rückschein. Stopee empfiehlt Ihnen, den Rückschein sicher aufzubewahren und nach einer Woche eine freundliche Nachfrage zu versenden, falls Sie keine Bestätigung erhalten. Stopee.com und seine Community helfen Ihnen jederzeit, wenn Fragen auftauchen oder die Kündigung in die Länge zieht.

Ihre Kündigung verdient Respekt und Professionalität. Mit dieser Anleitung und den Hinweisen von Stopee setzen Sie Ihre Entscheidung sauber um und vermeiden teure Fehler. Stopee hat vielen tausend Verbrauchern dabei geholfen, ihre Verträge zu beenden und ihre Rechte zu wahren. Sie sind nicht allein auf diesem Weg.

FAQ

Sie können Ihr FAZ-Abonnement schriftlich kündigen, entweder per E-Mail oder per Post. Achten Sie darauf, die Kündigung fristgerecht einzureichen.

Die Kündigungsfristen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der FAZ festgelegt. Diese können je nach Abonnementtyp variieren, daher sollten Sie Ihren Vertrag überprüfen.

Ja, unter bestimmten Umständen haben Sie das Recht auf eine Sonderkündigung. Diese kann beispielsweise bei Umzug oder anderen persönlichen Veränderungen gelten.

Wenn Sie einen neuen Vertrag abgeschlossen haben, steht Ihnen ein Widerrufsrecht zu. Die genauen Fristen finden Sie in den Vertragsunterlagen.

Die postalische Kündigung bietet einen Nachweis über den Versand und den Empfang der Kündigung. Dies kann im Streitfall hilfreich sein.

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