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Weltwoche

Verwalten Weltwoche

Was Sie nicht wissen !

Stille Verschwendung

84%

der Menschen verlieren jeden Monat Geld für ungenutzte Dienste

Mangel an Transparenz

60%

der Nutzer fühlen sich bei Kündigungsbedingungen verloren

Budget-Illusion

82%

der Verbraucher unterschätzen die Kosten ihrer automatischen Abbuchungen

Angst vor Bindung

44%

der Abonnenten haben eine Erfahrung mit einer 'kommerziellen Falle' gemacht

Rechtliche Validierung

Alle unsere Schreiben werden von Rechtsexperten verfasst, um ihre Konformität zu gewährleisten.

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Weltwoche Kündigen: Schritt-für-Schritt Anleitung

Weltwoche kündigen in der schweiz: schritt für schritt zur sofortigen kündigung ohne versteckte fallen

Was ist Weltwoche und warum sie kündigen möchten

Weltwoche ist ein etabliertes Schweizer Nachrichtenmagazin, das sich auf Politik, Wirtschaft, Kultur und Kommentar konzentriert. Der Verlag Weltwoche Verlags AG sitzt in Zollikon und bietet verschiedene Abonnementmodelle an: Monatspläne, Halbjahresabos, Jahresabos und Schnupperabos. Ob Sie ein digitales Abo, eine Printausgabe oder eine Kombination nutzen, die Kündigung folgt denselben strikten Regeln.

Viele Leserinnen und Leser in der Schweiz möchten ihr Abo beenden, weil sich ihre Leseverhalten geändert hat, der Preis zu hoch ist oder sie die Inhalte nicht mehr regelmässig nutzen. Bei Stopee verstehen wir, dass jede Kündigung ein berechtigter Wunsch ist und Sie Klarheit verdienen.

Welche abonnementtypen bietet Weltwoche an

Weltwoche bietet vier hauptsächliche Abonnementoptionen: ein flexibles Monatsabo ohne Mindestverpflichtung, ein Halbjahresabo, ein Jahresabo und ein Schnupperabo mit acht Ausgaben für CHF 19. Alle Abos ausser dem kostenlosen Schnupperabo verlängern sich automatisch, wenn Sie nicht aktiv kündigen.

Das Schnupperabo ist hier die Ausnahme: Es läuft automatisch aus und wird nicht in ein zahlungspflichtiges Abo umgewandelt. Das macht es zum sichersten Einstieg für neue Leser.

Weltwoche und die kritische 24-Stunden-Kündigungsfrist

Das entscheidende Detail bei Weltwoche ist die 24-Stunden-Regel. Sie müssen Ihr Abo spätestens 24 Stunden vor dem Ablauf der aktuellen Laufzeit kündigen. Wer diesen Termin verpasst, zahlt automatisch für die nächste Periode.

Wenn Ihr Abo beispielsweise am 30. eines Monats endet, muss Ihre Kündigung spätestens am 29. eingehen. Je früher Sie handeln, desto sicherer sind Sie vor dieser unsichtbaren Kostenfalle.

Die preise von Weltwoche nach abonnementtyp

Transparente Preise helfen Ihnen, die richtige Entscheidung zu treffen und versteckte Kosten zu vermeiden.

Abonnementtyp Laufzeit Preis (CHF) Automatische Verlängerung
Schnupperabo 8 Ausgaben CHF 19 Nein (läuft aus)
Monatsabo 1 Monat CHF 29-35 Ja (monatlich)
Halbjahresabo 6 Monate CHF 140-160 Ja (halbjährlich)
Jahresabo 12 Monate CHF 240-280 Ja (jährlich)

Die Preise können je nach Zahlungsart (Kreditkarte, App Store, Google Play) leicht variieren. In Ihrer Abonnementverwaltung sehen Sie immer den exakten Betrag, der Sie belastet wird.

Weltwoche kündigen: die drei wichtigsten kontrollen vor der kündigung

Bevor Sie auf "Kündigen" klicken, brauchen Sie drei Informationen, die Ihnen später bei Rückfragen helfen.

Ihre kontrollliste vor der kündigung

Stopee empfiehlt Ihnen, folgende Details zu sichern. Das dauert zwei Minuten und erspart Ihnen später 20 Minuten Diskussion mit dem Support.

  • Tarifname notieren: Schreiben Sie auf, ob Sie Monatsabo, Halbjahresabo oder Jahresabo haben. Das steht in Ihrer Kontoübersicht.
  • Nächstes Belastungsdatum prüfen: Schauen Sie, wann Weltwoche Sie das nächste Mal belasten wird. Diese Information ist entscheidend, da Sie 24 Stunden davor kündigen müssen.
  • Bildschirmfoto speichern: Machen Sie einen Screenshot Ihrer Abonnementseite mit allen Daten. Falls später Fragen auftauchen, haben Sie einen Beweis für den Status.
  • Zahlungsart notieren: Vermerken Sie, ob Sie per Kreditkarte, App Store, Google Play oder Direktbelastung zahlen. Das ist wichtig, wenn Ihre Kündigung per Kanal erfolgt.

Das kritische ablaufdatum richtig berechnen

Die 24-Stunden-Frist ist nicht flexibel. Wenn Weltwoche Ihnen zeigt, dass die nächste Belastung am 15. des Monats erfolgt, muss Ihre Kündigung spätestens am 14. um 23:59 Uhr eingereicht sein.

Pro tip: Kündigen Sie mindestens zwei bis drei Tage vor dem Ablaufdatum. So haben Sie einen zeitlichen Puffer und vermeiden Last-Minute-Paniken.

Weltwoche direkt im Online-Konto kündigen

Der sicherste und schnellste Weg zur Kündigung läuft über Ihr persönliches Weltwoche-Konto. Hier kontrollieren Sie den gesamten Prozess selbst.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum kündigen im konto

  1. Öffnen Sie weltwoche.ch und melden Sie sich mit Ihren Login-Daten an.
    • Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein.
    • Wenn Sie sich nicht erinnern, klicken Sie auf "Passwort vergessen".
  2. Navigieren Sie zum Bereich "Mein Konto" oder "Abonnement".
    • Diesen Menüpunkt finden Sie normalerweise oben rechts oder in der Kontoübersicht.
  3. Suchen Sie die Option "Abonnement verwalten" oder "Abo-Einstellungen".
    • Hier sehen Sie alle Ihre aktiven Abos und deren Kündigungsfrist.
  4. Klicken Sie auf "Abo kündigen" oder "Kündigungsanfrage".
    • Weltwoche wird Ihnen das Ablaufdatum bestätigen.
    • Lesen Sie die Bestätigung genau durch.
  5. Bestätigen Sie Ihre Kündigungsanfrage.
    • Klicken Sie auf "Kündigung bestätigen" oder einen ähnlichen Button.
    • Das System wird Ihnen eine Bestätigungsnummer anzeigen.
  6. Speichern oder drucken Sie die Bestätigungsseite sofort.
    • Nutzen Sie "Speichern unter" (Strg+S) oder "Drucken" (Strg+P).
    • Das ist Ihr Beweis für die erfolgreiche Kündigung.

Warning: Manche Benutzer berichten, dass die Bestätigungsseite kurz nach dem Klick verschwindet. Speichern Sie sofort, bevor Sie die Seite verlassen.

Kündigung per E-Mail an Weltwoche

Wenn Ihr Konto nicht funktioniert oder Sie eine schriftliche Dokumentation bevorzugen, schreiben Sie direkt an [email protected]. Diese Methode ist genauso gültig.

  1. Öffnen Sie Ihr E-Mail-Programm oder webmail.
    • Erstellen Sie eine neue E-Mail.
  2. Adressieren Sie die E-Mail an [email protected].
    • Nutzen Sie Ihre registrierte E-Mail-Adresse als Absender.
  3. Schreiben Sie einen klaren Betreff: "Kündigung meines Weltwoche-Abonnements".
    • Ein aussagekräftiger Betreff hilft dem Support, Ihre Anfrage schnell zu erfassen.
  4. Nennen Sie in der E-Mail folgende Informationen:
    • Ihre vollständige registrierte E-Mail-Adresse.
    • Ihren vollständigen Namen.
    • Den Typ des Abos (Monatsabo, Jahresabo etc.).
    • Das Ablaufdatum, falls Sie es kennen.
    • Den Text: "Ich möchte mein Abonnement mit sofortiger Wirkung / zum [Datum] kündigen."
  5. Speichern Sie die Kopie Ihrer gesendeten E-Mail.
    • Das ist Ihr Beweis für die Kündigungsanfrage.
  6. Warten Sie auf eine Bestätigungsantwort von Weltwoche.
    • Weltwoche antwortet normalerweise innerhalb von 1-2 Werktagen.
    • Speichern Sie diese Bestätigungsantwort ebenfalls.

Pro tip: Versenden Sie die E-Mail nicht am Wochenende oder nach 17:00 Uhr. Der Weltwoche-Support ist montags bis freitags von 08:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 17:00 Uhr erreichbar. Eine Kündigung am Montag morgen hat die höchsten Chancen, schnell bearbeitet zu werden.

Kündigung per telefon mit Weltwoche

Manche Menschen bevorzugen ein persönliches Gespräch. Das ist auch bei Weltwoche möglich.

So kündigen sie telefonisch

  1. Notieren Sie die Telefonnummer: +41 (0)43 444 5701.
    • Das ist die offizielle Schweizer Nummer des Weltwoche-Supports.
  2. Rufen Sie während der Öffnungszeiten an: Mo-Fr 08:00-12:00 Uhr oder 13:30-17:00 Uhr.
    • Rufen Sie nicht am Wochenende an, da niemand verfügbar ist.
    • Der Mittagspausen (12:00-13:30 Uhr) sollte vermieden werden.
  3. Halten Sie folgende Daten bereit:
    • Ihre Abonnement-E-Mail-Adresse.
    • Ihren Namen.
    • Ihr Ablaufdatum oder die Abo-Art.
  4. Sagen Sie deutlich: "Ich möchte mein Abonnement kündigen."
    • Nennen Sie das Ablaufdatum, wenn es bekannt ist.
    • Fragen Sie nach einer Bestätigungsnummer oder E-Mail-Bestätigung.
  5. Schreiben Sie sich die Bestätigungsnummer auf.
    • Das ist wichtig als Nachweis.
  6. Fragen Sie, wann Sie eine schriftliche Bestätigung per E-Mail erhalten.
    • Idealerweise sollte Weltwoche Ihnen eine E-Mail schicken, die Ihre Kündigung dokumentiert.

Warning: Bei Telefonkündigungen entsteht manchmal ein Missverständnis. Bitten Sie den Support, Ihnen die Bestätigung per E-Mail zu senden. So haben Sie einen schriftlichen Nachweis.

Weltwoche kündigungsadresse für den postweg

Wenn Sie eine traditionelle, schriftliche Kündigung per Post bevorzugen, ist das auch möglich. Diese Methode ist langsamer (4-7 Tage für die Post), aber dokumentiert Ihren Wunsch auf Papier.

Die richtige adresse für ihre kündigungsmitteilung

Schreiben Sie Ihre Kündigungsmitteilung an das offizielle Postfach von Weltwoche:

Weltwoche Verlags AG
Postfach (P.O. Box) CH-8702 Zollikon
Schweiz

Alternativ können Sie auch an die registrierte Geschäftsadresse schreiben:

Weltwoche Verlags AG
Zollikerstrasse 90
8702 Zollikon
Schweiz

So schreiben sie die perfekte kündigungspostkarte oder den brief

  1. Nutzen Sie ein einfaches Blatt Papier oder eine Postkarte.
    • Halten Sie es kurz und übersichtlich.
  2. Schreiben Sie Ihre vollständige Adresse oben links.
    • Name, Strasse, PLZ, Stadt.
  3. Schreiben Sie die Adresse von Weltwoche rechts oben.
    • Nutzen Sie die Postfachadresse aus der Tabelle oben.
  4. Schreiben Sie den Text:
    • "Sehr geehrte Damen und Herren, ich kündige mein Weltwoche-Abonnement [Abo-Typ, z. B. Monatsabo] mit sofortiger Wirkung / zum [Ablaufdatum, z. B. 30. Juni 2024]. Meine Abonnement-E-Mail-Adresse ist [Ihre E-Mail]. Bestätigen Sie bitte die Kündigung schriftlich. Mit freundlichen Grüssen, [Ihr Name]"
  5. Unterschreiben Sie den Brief von Hand.
    • Das macht ihn rechtlich verbindlicher.
  6. Behalten Sie eine Kopie für sich selbst.
    • So haben Sie einen Beleg.
  7. Senden Sie den Brief per Einschreiben oder normaler Post.
    • Einschreiben ist sicherer, kostet aber etwas mehr.

Pro tip: Vermerken Sie auf dem Brief "Eingang" und das aktuelle Datum, wenn es ankommt. Das ist ein Beweis für die rechtzeitige Kündigung.

Häufige fehler bei der Weltwoche-Kündigung und wie sie diese vermeiden

Viele Menschen haben ihre Kündigung eingereicht und waren schockiert, dass ihnen trotzdem Geld berechnet wurde. Das ist frustrierend, aber vermeidbar.

Die sechs grössten kündigungsfallen

Fehler 1: Die 24-Stunden-Frist übersehen
Stopee sieht immer wieder, dass Nutzer am letzten Tag kündigen und keine Antwort bekommen. Kündigen Sie mindestens zwei Tage vorher. So bleibt Zeit für Rückfragen.

Fehler 2: Bestätigung nicht speichern
Sie kündigen im Konto, sehen die Bestätigung, schliesst den Browser und die Seite ist weg. Speichern Sie den Screenshot sofort. Das ist Ihr einziger Beweis.

Fehler 3: E-Mail-Kündigung ohne Antwort vergessen
Sie schreiben eine E-Mail an [email protected] und warten. Eine Woche später bekommen Sie keine Antwort und wissen nicht, ob die Kündigung angekommen ist. Notieren Sie sich das Sendedatum und rufen Sie an, wenn nach drei Werktagen keine Bestätigung kommt.

Fehler 4: Falsche E-Mail-Adresse im Konto
Manchmal ist in Weltwoche eine andere E-Mail-Adresse registriert als Ihre aktuelle. Das führt dazu, dass Bestätigungen verloren gehen. Überprüfen Sie in Ihrem Konto, welche E-Mail hinterlegt ist.

Fehler 5: Verwechslung zwischen sofortiger und zum-Ablauf-Kündigung
Sie wollen sofort kündigen, Weltwoche beendet das Abo aber erst zum nächsten Abrechnungsdatum. Fragen Sie immer nach, ob die Kündigung sofort wirksam wird oder erst später.

Fehler 6: Vergessen, dass das Abo automatisch verlängert wird
Sie glaubten, das Schnupperabo wäre vorbei, aber plötzlich wird Ihnen Geld berechnet. Das passiert, wenn Sie ein kostenloses Schnupperabo nicht selbst beenden und später in ein bezahltes Abo wechsel. Lesen Sie die Bedingungen genau durch.

Das passiert nach ihrer Weltwoche-Kündigung

Die Unsicherheit nach der Kündigung ist lästig. Sie möchten wissen, ob es funktioniert hat.

Die timeline nach der kündigung

Sofort nach der Kündigung im Konto: Sie sehen eine Bestätigungsseite und möglicherweise eine sofortige E-Mail von Weltwoche. Speichern Sie diese.

Innerhalb von 24 Stunden: Weltwoche verschickt meist eine automatische Bestätigung per E-Mail. Überprüfen Sie auch Ihren Spam-Ordner, falls sie dort landet.

Innerhalb von 3-5 Werktagen: Wenn Sie per E-Mail gekündigt haben, sollte Weltwoche antworten. Falls nicht, schreiben Sie nach oder rufen an.

Bis zum Ablaufdatum: Sie haben noch Zugriff auf Ihr Abonnement. Es wird nicht sofort gelöscht, sondern läuft bis zum gebuchten Ende.

Nach dem Ablaufdatum: Ihr Zugriff endet. Weltwoche wird Sie nicht mehr belasten, da Sie gekündigt haben.

Was sie nach der kündigung kontrollieren sollten

  1. Überprüfen Sie Ihre E-Mail (einschliesslich Spam-Ordner) auf Bestätigungen.
    • Speichern Sie jede Bestätigung in einem Ordner.
  2. Schauen Sie in Ihr Bankkonto oder Kreditkartenkonto.
    • Nach dem Ablaufdatum sollte keine neue Belastung kommen.
    • Wenn doch Geld abgezogen wird, haben Sie einen Beweis durch die Bestätigungen.
  3. Melden Sie sich im Weltwoche-Konto an und schauen Sie nach dem Abonnementstatus.
    • Es sollte "Gekündigt" oder "Inaktiv" anzeigen.
  4. Behalten Sie alle Bestätigungen für mindestens zwei Monate.
    • Falls es zu einer falschen Abrechnung kommt, brauchen Sie den Beweis.

Ihre verbraucherrechte in der schweiz: bundesgesetz gegen unlauteren wettbewerb (UWG)

In der Schweiz schützt Sie das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) vor unfairen Geschäftspraktiken. Das ist wichtig, wenn Weltwoche versucht, Ihnen nach einer Kündigung unberechtigte Kosten zu berechnen.

Was das UWG für sie bedeutet

Das UWG verbietet aggressive oder irreführende Geschäftspraktiken. Dazu gehört es, wenn ein Unternehmen:

  • Kündigungsfristen nicht transparent macht oder versteckt.
  • Automatische Verlängerungen nicht deutlich angibt.
  • Geld abzieht, obwohl Sie gekündigt haben.
  • Bestätigungen nicht zeitgerecht sendet und damit Ihre Rechte einschränkt.

Wenn Weltwoche eines dieser Dinge tut, haben Sie das Recht, dagegen vorzugehen.

Wenn Weltwoche ihr geld nicht zurückerstattet

Schritt 1: Schriftliche Beschwerde
Schreiben Sie Weltwoche erneut per E-Mail ([email protected]) oder Brief. Nennen Sie:

  • Datum der Kündigung.
  • Die Bestätigungsnummer oder den Screenshot.
  • Den Betrag, der zu Unrecht abgezogen wurde.
  • Die Zahlungsreferenz (Kontoauszug).
  • Fordern Sie die Rückerstattung innerhalb von 14 Tagen auf.

Schritt 2: Eskalation
Wenn Weltwoche nicht antwortet, kontaktieren Sie die Ombudsstelle für die Pressemedien (https://presserat.ch) oder die Schweizer Konsumenten-Zeitung (VKMB). Diese können Ihnen bei der Konfliktlösung helfen.

Schritt 3: Zahlungsdienstleister einschalten
Wenn Sie per Kreditkarte gezahlt haben, können Sie eine Rückbuchung (Chargeback) einleiten. Kontaktieren Sie Ihre Bank und erklären Sie die Situation. Die Bank kann das Geld zurückholen.

Vergleich: Weltwoche mit ähnlichen schweizer nachrichtenmagazinen

Wenn Sie unsicher sind, ob Weltwoche das richtige Abo für Sie ist, kann ein Vergleich helfen.

Magazine Kündigungsfrist Monatlich (CHF) Jahresabo (CHF) Auto-Verlängerung
Weltwoche 24 Stunden CHF 29-35 CHF 240-280 Ja
Die Wochenzeitung (WOZ) 1 Monat CHF 32 CHF 260 Ja
Tages-Anzeiger 1 Monat CHF 33 CHF 220 Ja
NZZ (Neue Zürcher Zeitung) 1 Monat CHF 35 CHF 299 Ja
Blick Premium 14 Tage CHF 5.99 CHF 50 Ja

Weltwoche hat eine der kürzesten Kündigungsfristen (24 Stunden). Das ist einerseits praktisch, erfordert aber auch Ihre Aufmerksamkeit und Pünktlichkeit.

Checkliste für ihre Weltwoche-Kündigung

Nutzen Sie diese Checkliste, um nichts zu vergessen.

  • Notieren Sie Ihren aktuellen Abo-Typ (Monat, Halbjahr, Jahr).
  • Überprüfen Sie das nächste Belastungsdatum in Ihrem Konto.
  • Berechnen Sie: Kündigen Sie 24 Stunden vorher.
  • Machen Sie einen Screenshot Ihrer aktuellen Abo-Seite.
  • Kündigen Sie per Konto, E-Mail oder Telefon.
  • Speichern Sie die Bestätigungsseite oder die Bestätigungs-E-Mail sofort.
  • Wenn Sie per E-Mail gekündigt haben: Warten Sie 3 Werktage auf eine Antwort.
  • Falls keine Antwort: Rufen Sie an (+41 (0)43 444 5701).
  • Nach dem Ablaufdatum: Überprüfen Sie, dass keine neue Belastung kommt.
  • Behalten Sie alle Bestätigungen für mindestens 2 Monate.

Zusammenfassung: sicher zu ihrer Weltwoche-Kündigung

Eine Weltwoche-Kündigung ist unkompliziert, wenn Sie die 24-Stunden-Frist einhalten und Ihre Bestätigungen speichern. Stopee hat tausenden von Schweizerinnen und Schweizern geholfen, ihre Abonnements sauber zu beenden, ohne versteckte Kosten oder Frustrationen zu erleben.

Der schnellste Weg führt über Ihr Online-Konto auf weltwoche.ch. Wenn das nicht funktioniert, E-Mail ([email protected]) und Telefon (+41 (0)43 444 5701) sind genauso gültig. Wichtig ist, dass Sie spätestens 24 Stunden vor dem Ablauf kündigen und die Bestätigung speichern.

Falls Weltwoche nach der Kündigung unberechtigte Kosten berechnet, haben Sie Rechte unter dem Bundesgesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG). Eine schriftliche Beschwerde und notfalls ein Chargeback über Ihre Bank helfen, das Geld zurückzubekommen.

Stopee wünscht Ihnen eine reibungslose Kündigung. Wenn Sie bei anderen Abos oder Services Hilfe brauchen, besuchen Sie stopee.com. Stopee hat sich zum Ziel gesetzt, Konsumentinnen und Konsumenten transparent und ohne versteckte Fallen beim Kündigen zu unterstützen.

FAQ

Weltwoche ist ein Schweizer Nachrichtenmagazin, das sich auf Politik, Wirtschaft und Kultur konzentriert. Es wird von der Weltwoche Verlags AG herausgegeben.

Das Abo verlängert sich automatisch, wenn nicht spätestens 24 Stunden vor Ablauf gekündigt wird. Es gibt verschiedene Abo-Modelle, darunter Monats-, Halbjahres- und Jahresabos.

Loggen Sie sich in Ihr Weltwoche-Konto ein, gehen Sie zum Bereich mit Ihrem Abo und wählen Sie die Kündigungsoption aus. Achten Sie darauf, dies mindestens 24 Stunden vor Ablauf zu tun.

Ja, wenn Sie Ihr Abo über ein Mobilgerät abgeschlossen haben, müssen Sie es in den Einstellungen des jeweiligen App Stores kündigen.

Nach der Kündigung bleibt der Zugang bis zum Ende der laufenden Abo-Laufzeit bestehen. Überprüfen Sie die Bedingungen, um sicherzustellen, dass keine weiteren Kosten anfallen.