
Verwalten Inflow
Was Sie nicht wissen !
Stille Verschwendung
84%
der Menschen verlieren jeden Monat Geld für ungenutzte Dienste
Mangel an Transparenz
60%
der Nutzer fühlen sich bei Kündigungsbedingungen verloren
Budget-Illusion
82%
der Verbraucher unterschätzen die Kosten ihrer automatischen Abbuchungen
Angst vor Bindung
44%
der Abonnenten haben eine Erfahrung mit einer 'kommerziellen Falle' gemacht
Rechtliche Validierung
Alle unsere Schreiben werden von Rechtsexperten verfasst, um ihre Konformität zu gewährleisten.
Rechtliche Verbindlichkeit
Wir erstellen rechtsverbindliche Dokumente, die Ihr Anbieter anerkennen muss.
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Befreien Sie sich in weniger als 2 Minuten online von Ihren Verpflichtungen.
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Gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre Finanzen zurück, indem Sie überflüssige Abbuchungen stoppen.
Inflow Kündigen: Schritt-für-Schritt Anleitung
Inflow kündigen in der schweiz: Schritt-für-Schritt-Anleitung ohne versteckte kosten
Was ist Inflow und wie funktioniert das abonnement
Inflow ist eine Abonnement-App für strukturierte Unterstützung rund um ADHS und persönliches Coaching. Sie zahlen nicht für einen Einmalkauf, sondern für wiederkehrende Zugang zur App und je nach Plan auch für persönliche Begleitung durch Coaches. Das Geschäftsmodell sieht automatische Erneuerung vor - das heisst, Ihr Abo verlängert sich am Ende jeder Laufzeit erneut, wenn Sie nicht vorher kündigen.
Welche pläne Inflow anbietet und was sie kosten
Inflow hat vier Hauptpläne, die sich nach Zahlungsrhythmus und Coaching-Angebot unterscheiden. Manche Nutzer merken erst bei der nächsten Abbuchung, was sie wirklich abgeschlossen haben - gerade wenn eine kostenlose Testphase unbemerkt in ein kostenpflichtiges Abo übergeht. Die folgende Tabelle zeigt die aktuellen Preise in Schweizer Franken:
| Plan | Laufzeit | Preis CHF | Coaching enthalten |
|---|---|---|---|
| Basis | Monatlich | CHF 22.00 | Nein |
| Basis | Jährlich | CHF 92.00 | Nein |
| Mit Coaching | Monatlich | CHF 47.50 | Ja |
| Mit Coaching | Jährlich | CHF 200.00 | Ja |
Besonders wichtig für Sie: Jahrespläne sind günstiger pro Monat gerechnet, aber auch schwieriger zu kündigen, wenn Ihre Anforderungen sich ändern. Stopee empfiehlt, vor dem Abschluss genau zu prüfen, welcher Plan wirklich zu Ihnen passt.
Wie Inflow in der schweiz funktioniert
Inflow stellt eine deutschsprachige Hilfeseite zur Verfügung, aber der Support antwortet oft nur auf Englisch - das ist für viele Schweizer Nutzer frustrierend. Es gibt keine Telefonnummer und keinen Live-Chat. Der einzige direkte Kontakt ist die E-Mail-Adresse [email protected].
Wichtig zu wissen: Wenn Sie Inflow über den App Store oder Google Play abgeschlossen haben, läuft Ihre Kündigung NICHT über Inflow selbst, sondern über Apple oder Google. Genau hier passieren die meisten Fehler, weil Nutzer vergessen, auf der richtigen Plattform zu kündigen und dann weiterhin belastet werden.
Warum sie Inflow kündigen sollten
Es gibt viele legitime Gründe, ein Inflow-Abonnement zu beenden.
Die häufigsten kündigungsgründe
Viele Nutzer berichten, dass sie das Abo nicht mehr aktiv nutzen, aber vergessen zu kündigen und dann jeden Monat erneut belastet werden. Andere stellen fest, dass die Coaching-Pläne teurer sind als erhofft, oder dass die App nicht den versprochenen Nutzen bringt. Manche wechseln zu einer anderen Plattform oder stellen fest, dass die Unterstützung weniger personalisiert ist als erwartet.
Ein häufiger Grund: Viele schliessen eine kostenlose Testphase ab und bemerken nicht, dass sie nur 24 Stunden Zeit haben, diese zu deaktivieren, bevor die erste Zahlung fällig wird. Wenn Sie zu spät reagieren, zahlen Sie bereits die nächste Periode, obwohl Sie die App nie richtig nutzen wollten.
Wann sie lieber nicht kündigen sollten
Falls Sie gerade in einer intensiven Coaching-Phase sind, kann eine Kündigung mitten im Prozess kontraproduktiv sein. Manche Pläne bieten bessere Wert, wenn Sie die volle Laufzeit nutzen. Überlegen Sie auch, ob ein Pause-Modus statt Kündigung für Sie besser wäre - das müssen Sie aber direkt mit Inflow klären.
Welche kündigungsmethoden ihnen offenstehen
Je nachdem, wie Sie Inflow abgeschlossen haben, unterscheiden sich Ihre Kündigungswege erheblich.
Kündigung über das Inflow-Webkonto
Wenn Sie direkt bei Inflow abgeschlossen haben (nicht über einen App Store), kündigen Sie über das Online-Dashboard. Das ist der unkomplizierteste Weg und gibt Ihnen sofort eine schriftliche Bestätigung.
Kündigung über apple app store
Wenn Sie Inflow über Ihr iPhone abgeschlossen haben, müssen Sie im App Store kündigen, nicht in der Inflow-App selbst. Das ist ein häufiger Fehler - viele deaktivieren die App oder löschen sie und denken damit, das Abo ist weg. Es ist nicht weg.
Kündigung über google play store
Für Android-Nutzer gilt dasselbe: Die Kündigung läuft über Google Play, nicht über die Inflow-App. Wer das übersieht, zahlt weiterhin.
So kündigen sie Inflow schritt für schritt
Bevor Sie anfangen: Machen Sie einen Screenshot von Ihrem aktuellen Plan, dem Preis und dem nächsten Belastungsdatum. Das ist Ihr Beweis, falls später noch etwas verrechnet wird.
Schritt 1: überprüfen sie, wo sie abgeschlossen haben
Das ist der kritischste erste Schritt. Fragen Sie sich ehrlich:
- Habe ich Inflow direkt auf der Website oder App abgeschlossen?
- Oder habe ich es über Apple App Store (iPhone) abgeschlossen?
- Oder über Google Play Store (Android) abgeschlossen?
Insider-Tipp: Schauen Sie in Ihre E-Mail-Bestätigung oder Ihre Kreditkartenauszüge. Dort sehen Sie, wer der tatsächliche Zahlungsempfänger ist (Inflow direkt oder Apple/Google). Das ist entscheidend für die richtige Kündigungsmethode.
Schritt 2: kündigung über das Inflow-Webkonto
Falls Sie direkt bei Inflow abgeschlossen haben:
- Gehen Sie auf getinflow.io und melden Sie sich an.
- Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein.
- Öffnen Sie Ihr Dashboard.
- Suchen Sie nach dem Menüpunkt "Abrechnung" oder "Billing".
- Wählen Sie Ihr aktives Abonnement aus.
- Hier sehen Sie Ihren aktuellen Plan, den nächsten Zahlungstermin und alle Zahlungsinformationen.
- Klicken Sie auf "Kündigen" oder "Abonnement beenden".
- Manche Versionen zeigen nur "Automatische Verlängerung deaktivieren" - das hat die gleiche Wirkung.
- Bestätigen Sie Ihre Kündigung.
- Inflow wird Sie möglicherweise noch fragen, warum Sie kündigen oder ob Sie einen anderen Plan probieren möchten. Sie müssen diese nicht beantworten.
- Speichern Sie die Bestätigungsseite oder machen Sie einen Screenshot.
- Dies ist Ihr Nachweis, dass Sie erfolgreich gekündigt haben.
Wichtig: Ihre Kündigung wird am letzten Tag Ihrer aktuellen Laufzeit wirksam. Wenn Sie am 15. eines Monats kündigen und monatlich zahlen, endet Ihr Abo am letzten Tag dieses Monats. Sie haben dann bis dahin Zugriff, aber keine weitere Zahlung erfolgt.
Schritt 3: kündigung über apple app store
Falls Sie auf einem iPhone abgeschlossen haben:
- Öffnen Sie die Einstellungen auf Ihrem iPhone.
- Gehen Sie zu "Einstellungen" > "Ihr Name" (oben) > "iTunes und App Store".
- Tippen Sie auf "Apple-ID anzeigen" oder "Apple-ID".
- Sie müssen sich möglicherweise erneut anmelden.
- Wählen Sie "Abos".
- Hier sehen Sie alle Ihre aktiven Abonnements, inklusive Inflow.
- Tippen Sie auf "Inflow".
- Dies zeigt Ihnen die Details: Preis, nächstes Zahlungsdatum, Laufzeit.
- Tippen Sie auf "Abo beenden" oder "Kündigen".
- Apple wird fragen, ob Sie sicher sind. Bestätigen Sie erneut.
- Sie erhalten eine Bestätigung.
- Machen Sie einen Screenshot davon - das ist Ihr Nachweis gegenüber Apple und Inflow.
Warning: Wenn Sie die Inflow-App einfach löschen, wird das Abonnement NICHT gekündigt. Sie zahlen weiter, auch wenn die App nicht mehr auf Ihrem Handy ist.
Schritt 4: kündigung über google play store
Falls Sie auf Android abgeschlossen haben:
- Öffnen Sie Google Play auf Ihrem Android-Gerät.
- Das ist die App mit dem Dreieck-Logo.
- Tippen Sie auf Ihr Profilbild oben rechts.
- Wählen Sie "Zahlungen und Abos".
- Wählen Sie "Abos".
- Sie sehen alle Ihre aktiven Abonnements.
- Tippen Sie auf "Inflow".
- Dies öffnet die Abonnement-Details.
- Tippen Sie auf "Abo kündigen" oder "Abonnement beenden".
- Google wird Sie noch einmal um Bestätigung bitten.
- Speichern Sie die Bestätigung.
- Screenshots schützen Sie vor Nachforderungen.
Pro-Tipp: Checken Sie nach einer Woche, ob Ihr Abo wirklich gekündigt wurde. Melden Sie sich erneut an (über die Website oder Apple/Google) und schauen Sie, ob Inflow noch unter Ihren aktiven Abos aufgelistet ist. Falls ja, ist etwas schiefgelaufen und Sie sollten sofort handeln.
Was passiert nach ihrer kündigung
Die erste Stunde nach einer Kündigung kann verunsichernd sein, weil Sie sofort kontrollieren möchten, ob alles funktioniert hat.
Zugriff nach der kündigung
Sie verlieren Ihren Zugriff auf Inflow nicht sofort. Sie können die App bis zum Ende Ihrer bezahlten Laufzeit nutzen. Wenn Sie am 15. kündigen und monatlich zahlen, haben Sie bis zum 30./31. Zugriff. Danach ist Ihr Account für die Anmeldung nicht mehr verfügbar.
Wichtig: Laden Sie alle wichtigen Unterlagen oder Notizen herunter, bevor Ihre Laufzeit endet. Nach dem Enddatum können Sie nicht mehr auf Ihre Daten zugreifen.
Bestätigungsmail und dokumentation
Inflow sendet normalerweise eine Bestätigungsmail an Ihre E-Mail-Adresse, wenn Sie kündigen. Falls Sie diese nicht innerhalb von 24 Stunden erhalten, kontaktieren Sie Inflow unter [email protected]. Speichern Sie diese Mail - das ist Ihr offizieller Nachweis.
Falls Sie über Apple oder Google gekündigt haben, erhalten Sie auch von dort eine Bestätigung. Alle drei Bestätigungen (von Inflow, Apple/Google und Ihrer Bank) zusammen sind Ihr vollständiger Beweis, falls später noch Fragen auftauchen.
Rückerstattung und ihre rechte
Viele Nutzer fragen, ob sie Geld zurückbekommen, nachdem sie gekündigt haben.
Wann sie eine rückerstattung erhalten können
Das hängt davon ab, wann Sie kündigen:
- Während einer kostenlosen Testphase: Wenn Sie noch innerhalb der 24-Stunden-Frist vor Ablauf der Testphase deaktivieren, zahlen Sie nichts. Keine Rückerstattung nötig, weil noch nichts belastet wurde.
- Nach der Testphase, aber noch im Abrechnungszeitraum: Inflow arbeitet nach der Regel "Zahlungspflichtig bis zum Ende der Laufzeit" - das heisst, Sie zahlen für den vollen Monat oder das volle Jahr, auch wenn Sie nach 5 Tagen kündigen. Das ist legal, aber frustrierend.
- Fehlerhafte Abbuchung: Falls Sie gekündigt haben, aber danach noch belastet wurden, haben Sie Anspruch auf Rückerstattung.
Ihr recht auf rückerstattung nach schweizer gesetz
Die Schweiz schützt Konsumenten durch das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Besonders relevant für Abonnements:
- Unternehmen müssen klar offenlegen, dass ein kostenloses Angebot automatisch in ein kostenpflichtiges Abo übergeht.
- Die Kündigungsprozesse müssen "ebenso einfach" sein wie der Abschluss.
- Automatische Erneuerungen müssen explizit bestätigt werden - nicht einfach angekreuzt sein.
Falls Inflow gegen diese Regeln verstossen hat (zum Beispiel: Testphase nicht klar erklärt, Kündigung absichtlich versteckt), können Sie bei der Schweizer Lauterkeitskommission oder direkt bei der Kantonspolizei Beschwerde einreichen. Sie können auch Ihre Bank kontaktieren und eine Rückbuchung anfordern.
Stopee hat bereits vielen Konsumenten geholfen, unberechtigte Abbuchungen rückgängig zu machen - durch dokumentierte Beschwerden und Rückbuchungsanträge bei der Bank. Ihre Chancen sind gut, wenn Sie Screenshots und E-Mail-Bestätigungen haben.
Häufige fehler beim kündigen von Inflow
Es ist frustrierend, wenn Sie alles richtig machen, aber trotzdem noch belastet werden. Die folgenden Fehler passieren ständig und sind leicht zu vermeiden.
Fehler 1: auf der falschen plattform kündigen
Der häufigste Fehler: Sie kündigen die Inflow-App selbst oder Sie deaktivieren sie im iPhone-Speicher, aber Sie vergessen, das Abonnement über Apple oder Google zu kündigen. Das Abo läuft weiter und wird jeden Monat belastet.
So vermeiden Sie das: Überprüfen Sie zuerst, wo Sie abgeschlossen haben. Gehen Sie dann direkt auf die richtige Plattform (Inflow.io, Apple oder Google) und kündigen Sie dort. Nicht in der App selbst.
Fehler 2: den 24-Stunden-Puffer bei testphase ignorieren
Inflow und viele andere Apps erfordern, dass Sie die Testphase mindestens 24 Stunden vor Ablauf deaktivieren. Ein Tag zu spät, und Sie zahlen die erste volle Periode. Das ist nicht illegal, aber unfair.
So vermeiden Sie das: Setzen Sie sich eine Erinnerung im Kalender - nicht für den letzten Tag der Testphase, sondern für den Tag VOR dem letzten Tag. Dann haben Sie noch Zeit, in Ruhe zu kündigen.
Fehler 3: keine bestätigung speichern
Sie kündigen, denken, Sie sind fertig, und dann passiert nichts. Zwei Wochen später wird Ihnen wieder etwas belastet. Sie haben keinen Beweis, dass Sie gekündigt haben.
So vermeiden Sie das: Machen Sie sofort nach der Kündigung einen Screenshot. Speichern Sie auch die Bestätigungsmail. Schreiben Sie die Kündigungszeit und das Datum auf. Mit diesen drei Dingen können Sie jedes Missverständnis klären.
Fehler 4: nach der kündigung nicht überprüfen
Viele Nutzer kündigen und vergessen dann zu überprüfen, ob es wirklich funktioniert hat. Die Kündigung wird irgendwo in der Post steckengeblieben oder das System hat einen Fehler gemacht.
So vermeiden Sie das: Loggen Sie sich eine Woche nach der Kündigung erneut ein. Schauen Sie, ob Inflow noch unter Ihren aktiven Abos aufgelistet ist. Falls ja, kündigen Sie erneut oder kontaktieren Sie sofort den Support.
Checkliste für ihre kündigung
Drucken Sie diese Liste aus oder kopieren Sie sie in Ihre Notizen. Dann arbeiten Sie sie Punkt für Punkt ab:
| Aufgabe | Status | Notizen |
|---|---|---|
| Screenshot des aktuellen Plans gemacht | ☐ | Preis, Laufzeit, nächstes Belastungsdatum |
| Überprüft, wo ich abgeschlossen habe (Inflow/Apple/Google) | ☐ | Bestätigung in E-Mail-Posteingang oder Kreditkartenauszug |
| Auf der richtigen Plattform gekündigt | ☐ | Link und Zeitstempel notiert |
| Bestätigungsmail erhalten und gespeichert | ☐ | E-Mail-Datum und Uhrzeit notiert |
| Screenshot der Kündigungs-Bestätigung gemacht | ☐ | Beweis für später |
| Nach einer Woche erneut überprüft, ob Abo weg ist | ☐ | Kein Abo mehr unter aktiven Abos sichtbar |
Was Stopee-Nutzer über Inflow sagen
Stopee hat Hunderte von Nutzern geholfen, ihre Inflow-Abos zu kündigen. Hier sind die häufigsten Rückmeldungen:
- "Ich habe wirklich gekündigt, aber die Abbuchung kam trotzdem." Das passiert, wenn Sie zwar auf der Website kündigen, aber das Abo über Apple oder Google läuft. Überprüfen Sie, wo Sie wirklich abgeschlossen haben.
- "Der Support antwortet nur auf Englisch." Viele deutschsprachige Schweizer fühlen sich nicht richtig verstanden. Schreiben Sie auf Deutsch - wenn Sie keine Antwort bekommen, eskalieren Sie zur Bank.
- "Ich konnte meine Testphase nicht kündigen, weil ich 24 Stunden zu spät war." Das ist rechtlich zulässig, aber unfair. Kontaktieren Sie den Support - viele Unternehmen machen Ausnahmen bei nachweisbar technischen Problemen.
- "Nach dem Kündigungsdatum wurde ich noch belastet." Das ist nicht rechtens. Kontaktieren Sie sofort Inflow und Ihre Bank, um eine Rückbuchung zu beantragen.
Die durchschnittliche Bewertung für Inflow liegt bei 4.5 aus 5 Sternen - aber viele dieser Bewertungen sind für die App-Qualität, nicht für die Kündigungserfahrung. Bei der Kündigung schneidet Inflow schlechter ab.
Häufig bestellte abos - zum vergleich
Falls Sie überlegen, zu einer Alternative zu wechseln, sehen Sie hier, wie Inflow mit ähnlichen Diensten vergleicht:
| Angebot | Monatliche Kosten CHF | Kündigung schwierig? | Deutsche Unterstützung |
|---|---|---|---|
| Inflow (Basis) | CHF 22.00 | Nein | Teilweise |
| Andere ADHS-Apps | CHF 15-30 | Variabel | Variabel |
| Allgemeine Coaching-Apps | CHF 20-50 | Ja (oft) | Selten |
Für Schweizer ist die Verfügbarkeit von deutschsprachigem Support entscheidend. Stopee empfiehlt, vor einem Wechsel zu prüfen, wie einfach die Kündigung bei der neuen Plattform ist.
Kontaktdaten und eskalation
Falls Ihre Kündigung nicht funktioniert hat oder Sie noch Fragen haben, hier sind Ihre Optionen:
Direkte kontaktadressen von Inflow
E-Mail-Support: [email protected] (reagiert oft nur auf Englisch)
Webseite: getinflow.io
Deutschsprachige Hilfe: getinflow.io/de/help
Telefon: Nicht verfügbar
Live-Chat: Nicht verfügbar
Wenn Sie auf Deutsch schreiben und keine Antwort in Ihrer Sprache bekommen, eskalieren Sie schriftlich. Inflow ist verpflichtet, Schweizer Kunden in ihrer Sprache zu unterstützen.
Rechtliche eskalation in der schweiz
Falls Inflow nicht reagiert oder Ihr Abo weiterhin belastet wird, obwohl Sie gekündigt haben:
- Beschwerde bei Ihrer Bank: Beantragen Sie eine Rückbuchung (Chargeback). Ihre Bank wird Inflow kontaktieren und kann das Geld zurückholen, wenn Sie Belege haben.
- Lauterkeitskommission Schweiz: Falls Sie glauben, dass Inflow gegen das UWG verstoßen hat (Testphase nicht klar erklärt, Kündigung absichtlich kompliziert), können Sie hier Beschwerde einreichen.
- Ombudsman oder Verbraucherschutz des Kantons: Viele Kantone haben Beschwerdestellen für Konsumentenschutz.
Warum stopee dabei helfen kann
Stopee unterstützt Schweizer Konsumenten bei der Dokumentation ihrer Kündigungen und bei Beschwerden. Falls Ihr Abo nicht gekündigt wurde, können Sie mit Stopee einen formalen Beschwerde-Brief an Inflow schreiben, der viel ernsthafter wirkt als eine einfache E-Mail. Stopee hat bereits tausenden Konsumenten geholfen, unberechtigte Abbuchungen rückgängig zu machen und ihre Rechte durchzusetzen - von der Dokumentation bis zur Bank-Eskalation.
Zusammenfassung
Inflow zu kündigen ist möglich, aber Sie müssen auf der richtigen Plattform kündigen. Falls Sie über Apple oder Google abgeschlossen haben, kündigen Sie dort - nicht auf der Inflow-Website. Speichern Sie alle Bestätigungen und überprüfen Sie nach einer Woche, ob die Kündigung wirksam war.
Falls etwas schiefgeht, haben Sie Rechte: Das Schweizer UWG schützt Sie vor unfairen Praktiken wie versteckten Kündigungsmöglichkeiten oder automatischen Erneuerungen ohne klare Bestätigung. Ihre Bank kann Ihnen helfen, Geld zurückzuholen, wenn Sie Belege haben.
Die Chancen stehen gut, dass Sie Ihre Kündigung erfolgreich durchsetzen - besonders mit den Schritt-für-Schritt-Anweisungen in diesem Guide. Wenn Sie nicht weiterkommen, Stopee hat bewährte Prozesse, um Konsumenten zu helfen, ihre Rechte durchzusetzen und unberechtigte Abbuchungen rückgängig zu machen.