
Verwalten Linkedin
Was Sie nicht wissen !
Stille Verschwendung
84%
der Menschen verlieren jeden Monat Geld für ungenutzte Dienste
Mangel an Transparenz
60%
der Nutzer fühlen sich bei Kündigungsbedingungen verloren
Budget-Illusion
82%
der Verbraucher unterschätzen die Kosten ihrer automatischen Abbuchungen
Angst vor Bindung
44%
der Abonnenten haben eine Erfahrung mit einer 'kommerziellen Falle' gemacht
Rechtliche Validierung
Alle unsere Schreiben werden von Rechtsexperten verfasst, um ihre Konformität zu gewährleisten.
Rechtliche Verbindlichkeit
Wir erstellen rechtsverbindliche Dokumente, die Ihr Anbieter anerkennen muss.
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Gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre Finanzen zurück, indem Sie überflüssige Abbuchungen stoppen.
Kündigen Linkedin: Schritt-für-Schritt Anleitung
LinkedIn kündigen in der schweiz: ihr leitfaden zur kündigung ohne versteckte gebühren
Was sie über LinkedIn und das Premium-Abo wissen müssen
LinkedIn ist das weltweit grösste berufliche Netzwerk und wird von Millionen von Schweizerinnen und Schweizern für Jobsuche, Kontaktpflege und Karriereentwicklung genutzt. Das Unternehmen gehört seit 2016 zu Microsoft und bietet neben dem kostenlosen Basisprofil mehrere Premium-Abos mit erweiterten Funktionen an. Bei Stopee verstehen wir, dass viele LinkedIn-Nutzer das Premium-Abo abschliessen, um schneller einen Job zu finden oder ihre berufliche Sichtbarkeit zu erhöhen - dann aber feststellen, dass sie die teuren Features gar nicht regelmässig nutzen.
Das Premium-Abo und seine automatische verlängerung
LinkedIn bietet drei Premium-Abostufen an: Premium Career für Jobsuchende, Premium Business für Vertriebsprofis und Premium All-in-One für maximale Funktionen. Das Tückische daran ist die automatische Verlängerung. LinkedIn erneuert Ihr Abo am Ende jedes Abrechnungszeitraums automatisch - es sei denn, Sie kündigen vorher. Diese Regel steht zwar in den Nutzungsbedingungen, wird aber bei der Anmeldung oft nur klein gedruckt erwähnt. Genau hier beginnt für viele Schweizer Nutzer die Abo-Falle.
Wofür sie bei LinkedIn bezahlen
Das Premium-Abo schaltet Funktionen frei, die beim beruflichen Netzwerken Zeit sparen sollen. Dazu gehören erweiterte Suchfilter, unbegrenzte InMail-Nachrichten an Kontakte ausserhalb Ihres Netzwerks, Einsichten in Bewerbungsprozesse, LinkedIn Learning-Zugang und bessere Sichtbarkeit in Suchergebnissen. Viele Nutzer zahlen monatlich, nutzen diese Funktionen aber nur sporadisch - das ist der Punkt, an dem eine Kündigung Sinn macht. Bei Stopee sehen wir regelmässig Fälle, wo Kunden 40 bis 100 CHF pro Monat bezahlen, ohne die Features aktiv zu nutzen.
Die aktuellen preise für LinkedIn in der schweiz
Die Preisgestaltung bei LinkedIn ist transparent, kann aber je nach Region und Abrechnungsmodell variieren. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der typischen Preise in Schweizer Franken (CHF).
| LinkedIn Abo-Typ | Monatlicher Preis (CHF) | Jährlicher Preis (CHF) | Beste Option für |
|---|---|---|---|
| Premium Career | CHF 39.95 | CHF 419.88 | Jobsuchende |
| Premium Business | CHF 70.00 | CHF 840.00 | Vertriebsprofis (beliebteste Option) |
| Premium All-in-One | CHF 99.00 | CHF 1'188.00 | Professionelle Recruiter |
| Kostenlos (Basic) | CHF 0.00 | CHF 0.00 | Passives Netzwerken, Lernen |
Hinweis: Die Preise können je nach Promotionsaktionen und Mehrwertsteuer leicht abweichen. LinkedIn bietet oft Rabatte für längerfristige Bindung an, wenn Sie ein Jahresabo wählen. Wenn Sie aber unsicher sind, ob Sie das Abo wirklich brauchen, empfehlen wir, monatlich zu zahlen - so können Sie einfacher kündigen.
Sollten sie LinkedIn kündigen? die wichtigsten anhaltspunkte
Eine Kündigung macht Sinn, wenn Sie merken, dass die Premium-Funktionen nicht zu Ihrem Arbeitsalltag passen. Bei Stopee helfen wir Kunden, diese Entscheidung zu treffen, indem wir folgende Fragen stellen.
Wann eine kündigung sinnvoll ist
- Sie haben keine aktive Jobsuche mehr oder haben eine Stelle gefunden.
- Sie nutzen die InMail-Funktion oder erweiterten Filter weniger als einmal pro Woche.
- Sie können LinkedIn Learning woanders besser nutzen (z.B. über Ihren Arbeitgeber).
- Sie zahlen ein Jahresabo und möchten nicht mehr die restliche Laufzeit warten.
- Ihr Budget für berufliche Tools ist begrenzt und LinkedIn nicht mehr Ihre Priorität.
Wann sie das abo behalten sollten
- Sie sind aktiv in der Jobsuche und nutzen gezielt Recruiter-Filter.
- Sie arbeiten im Vertrieb und versenden regelmässig InMails an potenzielle Kunden.
- Sie nutzen LinkedIn Learning intensiv als Teil Ihrer beruflichen Weiterbildung.
- Ihr Arbeitgeber subventioniert das Abo teilweise.
LinkedIn kündigen: schritt für schritt auf der webseite
Die einfachste und sicherste Methode, Ihr LinkedIn-Abo zu kündigen, ist direkt über Ihr Konto im Webbrowser. Wir zeigen Ihnen jeden Schritt auf Deutsch (Schweiz), damit Sie nicht in Fallstricke geraten.
Vorbereitung: das müssen sie notieren, bevor sie kündigen
Pro tip: Machen Sie sich vor der Kündigung folgende Notizen, damit Sie später beweisen können, wann und wie Ihr Abo endete.
- Öffnen Sie Ihr LinkedIn-Konto und navigieren Sie zu "Einstellungen und Datenschutz".
- Gehen Sie zu "Abo und Zahlungen" und notieren Sie:
- Das aktuelle Abo-Level (Career, Business oder All-in-One).
- Das nächste Rechnungsdatum - das ist entscheidend.
- Ihre Zahlungsart (Kreditkarte, Lastschrift).
- Machen Sie einen Bildschirmfoto (Screenshot) dieser Seite als Beweis.
- Sichern Sie alle Informationen, die Sie in der Premium-Version gesammelt haben:
- Kandidatenlisten oder gespeicherte Suchen.
- LinkedIn Learning-Fortschritte (herunterladen, falls möglich).
- Wichtige Nachrichten oder Kontaktdaten von Personen, mit denen Sie kommuniziert haben.
Dieser Schritt dauert 10 Minuten, spart Ihnen aber später Ärger, falls LinkedIn nach der Kündigung noch etwas berechnet.
Die eigentliche kündigung: so kündigen sie ohne umwege
- Melden Sie sich mit Ihrem LinkedIn-Konto an.
- Klicken Sie oben rechts auf Ihr Profilbild und wählen Sie "Einstellungen und Datenschutz".
- Gehen Sie links im Menü zu "Konto" (oder scrollen Sie nach unten).
- Wählen Sie "Abos und Zahlungen".
- Sie sehen Ihr aktuelles Premium-Abo aufgelistet. Klicken Sie auf "Abo kündigen" oder "Abo verwalten".
- Warning: LinkedIn zeigt jetzt möglicherweise ein Pop-up mit einem Sonderangebot oder einer Rückhol-Aktion. Klicken Sie konsequent auf "Kündigung fortsetzen" oder "Ja, kündigen" - nicht auf "Angebot annehmen".
- Bestätigen Sie Ihre Kündigung. LinkedIn zeigt dann ein Enddatum an (z.B. "Ihr Abo endet am 15. März 2025").
- Speichern Sie diese Bestätigungsseite als Screenshot.
Pro tip: Manche Nutzer berichten, dass das "Kündigen"-Button versteckt oder schwer zu finden ist. Wenn Sie es nicht finden, suchen Sie auf LinkedIn nach dem deutschsprachigen Hilfeartikel "Abo oder Vertrag kündigen" - dort ist der aktuelle Link aufgelistet.
Kündigung per E-Mail oder support (falls die webseite nicht funktioniert)
Wenn Sie technische Probleme beim Kündigen haben, können Sie LinkedIn auch schriftlich kontaktieren. LinkedIn hat keine physische Adresse in der Schweiz, aber eine Zentrale in Irland (für Datenschutzangelegenheiten). Sie können versuchen, Ihren Fall über den LinkedIn-Support zu melden.
- Melden Sie sich an und gehen Sie zu "Hilfe und Support".
- Geben Sie ein: "Abo kündigen" oder "Subscription cancel".
- Ein Support-Agent wird Ihnen antworten - meist auf Englisch, manchmal auf Deutsch.
- Teilen Sie mit, dass Sie kündigen möchten, und geben Sie den Grund an (optional).
- Der Support wird Ihnen dann den Link oder die weiteren Schritte senden.
Diese Methode ist langsamer (2-5 Werktage Wartezeit), aber dokumentiert Ihre Absicht schriftlich.
Was passiert nach der kündigung - und wie lange haben sie noch zugriff?
Nach der Kündigung ist es wichtig zu verstehen, wann Ihr Zugriff auf Premium-Funktionen wirklich endet, damit Sie keine böse Überraschung erleben.
Der zugriff endet am rechnungsstichtag
LinkedIn gewährt Ihnen Premium-Zugriff bis zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums. Wenn Sie also am 10. März kündigen und Ihr Abrechnungsdatum ist der 20. März, haben Sie noch Premium-Zugriff bis zum 20. März - danach fallen Sie auf die kostenlose Basis-Version zurück. Sie werden nicht früher abgemeldet. Ihr Profil und Ihre Kontakte bleiben erhalten, nur die Premium-Tools sind weg.
Diese daten sichern sie am besten vor ablauf
- Kandidatenlisten und Suchen: Kopieren Sie diese manuell oder exportieren Sie sie als PDF/Excel, wenn möglich.
- Nachrichten: LinkedIn speichert Ihre Nachrichtenhistorie im Basis-Abo - diese Daten gehen nicht verloren.
- LinkedIn Learning: Zertifikate können Sie unter "Profil" > "Empfehlungen" downloaden.
- Bewerbungseinblicke: Diese Daten sind nach der Kündigung nicht mehr verfügbar - machen Sie Screenshots oder Notizen von wichtigen Erkenntnissen.
Rückerstattung: das müssen sie über ihr recht auf geld zurück wissen
Ob und wann LinkedIn Ihnen Geld zurückgibt, hängt davon ab, wie lange Sie das Abo genutzt haben und welche Schweizer Verbraucherschutzgesetze greifen.
Rückgaberecht innerhalb von 14 tagen
Nach Schweizer Konsumentenschutz-Gesetz (KSchG) und den europäischen Regeln für digitale Dienste haben Sie normalerweise ein 14-tägiges Rückgaberecht für Digitalabos. Das bedeutet: Wenn Sie das Abo gekauft haben und weniger als 14 Tage vergangen sind, können Sie eine volle Rückerstattung verlangen. Warning: Dieses Recht gilt aber nur, wenn Sie das Abo bewusst noch nicht intensiv genutzt haben. LinkedIn argumentiert oft, dass Sie durch die Nutzung des Kontos Ihre Rückkehr forfait haben.
Um eine Rückerstattung innerhalb von 14 Tagen zu fordern:
- Kontaktieren Sie LinkedIn Support schriftlich (per E-Mail) und schreiben Sie: "Ich möchte mein Abo-Recht innerhalb der 14-Tage-Frist nutzen und eine volle Rückerstattung verlangen."
- Geben Sie Ihre Bestellnummer und das Kaufdatum an.
- LinkedIn sollte Ihnen innerhalb von 30 Tagen antworten.
Rückerstattung nach 14 tagen - ihr recht auf anteilige erstattung
Wenn Sie das Abo länger als 14 Tage aktiv genutzt haben, bekommen Sie normalerweise keine Rückerstattung - das ist rechtens. Aber: Wenn LinkedIn die Kündigung nicht rechtzeitig verarbeitet hat und Sie trotzdem noch belastet werden, oder wenn Sie beim "Fortsetzen"-Button betrogen wurden (z.B. unsichtbare Kosten), dann haben Sie unter dem Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ein Recht auf Beschwerde.
Ihre verbraucherrechte: das bundesgesetz gegen den unlauteren wettbewerb (UWG)
Das Schweizer UWG schützt Sie vor Betrugsmethoden, versteckten Gebühren und unfairen Geschäftspraktiken. LinkedIn muss sich an diese Regeln halten.
Was der UWG verbietet - und wann sie beschwerde einreichen können
- Irreführende Werbung: Wenn LinkedIn die Kosten nicht deutlich angezeigt hat, bevor Sie gekauft haben.
- Versteckte Kündigungsbedingungen: Wenn die Kündigungsoption schwer zu finden ist oder absichtlich verborgen wird.
- Automatische Verlängerung ohne ausdrückliche Zustimmung: Wenn Sie nicht aktiv zugestimmt haben, dass das Abo sich erneuert.
- Zahlungen nach Kündigung: Wenn LinkedIn Sie nach Ihrer Kündigung noch belastet.
Wenn eines dieser Probleme auf Sie zutrifft, können Sie bei der Schweizer Lauterkeitskommission (unter der Leitung des Staatssekretariats für Wirtschaft, SECO) eine Beschwerde einreichen oder den Konsumentenschutz Ihrer Kantone kontaktieren.
Praktische schritte bei unstimmigkeiten
- Sammeln Sie alle Beweise: Screenshots, E-Mails, Kontoauszüge.
- Schreiben Sie eine Beschwerde-E-Mail an LinkedIn Support, in der Sie das Problem genau beschreiben.
- Wenn LinkedIn nicht antwortet oder Ihre Beschwerde zurückweist, reichen Sie eine Anzeige beim Kantonalen Konsumentenschutz ein.
- Für grössere Beträge empfehlen wir, eine Ombudsstelle einzuschalten (z.B. die Ombudsstelle der Industrie- und Handelskammer).
Die häufigsten fehler bei der LinkedIn-Kündigung - und wie sie sie vermeiden
Wir wissen aus vielen Kundengeschichten, dass die Kündigung bei LinkedIn tückischer ist, als sie aussieht. Hier sind die Fehler, die immer wieder passieren.
Fehler 1: sie verlassen sich nur auf das Pop-up-Angebot
Viele Nutzer klicken auf das Sonderangebot, das LinkedIn nach der Kündigung zeigt ("50% Rabatt für 2 Monate"). Das verlängert Ihr Abo statt es zu kündigen. Pro tip: Ignorieren Sie Angebote vollständig. Klicken Sie nur auf "Kündigung fortsetzen" oder "Ja, wirklich kündigen".
Fehler 2: sie kündigen zu spät - nach dem rechnungsstichtag
Der häufigste Fehler: Sie merken erst nach dem Rechnungsdatum, dass Sie kündigen wollten. LinkedIn belastet Sie dann sofort für den nächsten Monat. Wenn das bei Ihnen passiert ist, schreiben Sie sofort an den Support und verlangen die Rückerstattung dieser Buchung - Stopee hat Kunden dabei geholfen, diese Gebühren zurückzubekommen.
Fehler 3: sie nutzen nur die mobile app
Viele Nutzer versuchen, die Kündigung über die LinkedIn-App durchzuführen. Das funktioniert oft nicht zuverlässig. Die Webseite (linkedin.com) ist immer die sicherere Variante.
Fehler 4: sie bestätigen die kündigung nicht vollständig
Einige klicken auf "Kündigen", sehen aber keine Bestätigungsmitteilung und gehen davon aus, es ist erledigt. Tatsächlich war die Kündigung nicht abgeschlossen. Pro tip: Warten Sie immer auf die schriftliche Bestätigung mit Enddatum. Falls Sie diese nicht sehen, wiederholen Sie den Vorgang.
Fehler 5: sie vergessen, ihre daten zu sichern
Nach der Kündigung verlieren Sie Zugriff auf Premium-Funktionen. Wer seine Kandidatenlisten nicht vorher gesichert hat, kann sie nicht mehr abrufen. Stopee empfiehlt immer: Sicherung vor Kündigung.
Checkliste zur LinkedIn-Kündigung - so gehen sie sicher vor
Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass Sie nichts vergessen.
| Aufgabe | Status | Hinweise |
|---|---|---|
| Notieren Sie Ihr Rechnungsdatum | ☐ | Der kritische Termin - nicht vergessen! |
| Sichern Sie wichtige Daten (Listen, Zertifikate) | ☐ | Wichtig: vor Ablauf der Premium-Phase |
| Machen Sie einen Screenshot Ihres aktuellen Abos | ☐ | Beweis für den Kundenservice |
| Kündigen Sie über die Webseite (nicht App) | ☐ | linkedin.com > Einstellungen > Abo > Kündigen |
| Ignorieren Sie das Sonderangebot-Pop-up | ☐ | Klicken Sie nur "Kündigung fortsetzen" |
| Speichern Sie die Bestätigungsseite mit Enddatum | ☐ | Das ist Ihr wichtigster Beweis |
| Überprüfen Sie 3 Tage vor Ablauf, ob noch Premium aktiv ist | ☐ | Falls nein, Screenshot machen |
| Nach Ablauf: Konto auf neue Belastung prüfen | ☐ | Falls belastet: Support kontaktieren mit Screenshots |
Vergleich: premium kündigen vs. Basis-Abo behalten
Diese Tabelle zeigt, ob es sich eher lohnt, zu kündigen oder zur kostenlosen Basis-Version zu wechseln.
| Szenario | Empfehlung | Grund |
|---|---|---|
| Sie sind arbeitslos und suchen aktiv einen Job | Premium Career behalten (CHF 39.95/Monat) | Recruiter-Filter sparen Ihnen Zeit und erhöhen Chancen |
| Sie haben eine Stelle und suchen nicht aktiv | Kündigen und zur kostenlosen Basis wechseln | Basis reicht für Netzwerk und Learning völlig aus |
| Sie arbeiten im Vertrieb mit 10+ Kontakten pro Woche | Premium Business behalten (CHF 70.00/Monat) | InMails und Insights zahlen sich aus |
| Sie nutzen LinkedIn nur gelegentlich zum Netzwerken | Kündigen - die kostenlose Version reicht | Sie können immer später wieder upgraden, wenn nötig |
| Sie wechseln Jobs und brauchen alle Tools für 3 Monate | Premium All-in-One (CHF 99/Monat) kaufen, dann kündigen | Intensive Nutzung rechtfertigt die höheren Kosten |
Kontaktadresse und support für LinkedIn in der schweiz
LinkedIn hat keine physische Adresse in der Schweiz, aber mehrere Wege, den Support zu erreichen.
LinkedIn-Kontakt für kundenservice
- Online-Support: linkedin.com/help - Wählen Sie Ihre Sprache (Deutsch) und das Thema "Abo" oder "Kündigung".
- E-Mail-Support: Sie können über das Hilfecenter eine Nachricht hinterlassen; LinkedIn antwortet in 2-5 Werktagen (oft auf Englisch).
- Hauptsitz LinkedIn: LinkedIn Ireland Unlimited Company, Wilton Plaza, Wilton Place, Dublin 2, Irland - zuständig für Datenschutz und Schweizer Nutzer.
- LinkedIn USA Billing: Falls Sie in den USA belastet werden, kontaktieren Sie LinkedIn Inc., 1000 W Maude Ave, Sunnyvale, CA 94085, USA.
Schweizer behörden bei problemen
Falls LinkedIn nicht kooperiert und Sie glauben, unfair behandelt zu werden:
- Kantonaler Konsumentenschutz: Jeder Kanton hat eine Konsumentenschutz-Stelle. Finden Sie die Ihre unter www.konsumentenschutz.ch.
- SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft): Für landesweite Fragen zum Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).
- Ombudsstelle: Die Ombudsstelle Ihrer Branche kann vermittelnd eingreifen, wenn der persönliche Kontakt scheitert.
Warum stopee bei der LinkedIn-Kündigung hilft
Die Kündigung eines Digitalabos wie LinkedIn sollte einfach sein - ist es aber oft nicht. Unklare Buttons, versteckte Menüs und automatische Verlängerungen führen jedes Jahr dazu, dass tausende Schweizer mehr zahlen als nötig. Bei Stopee unterstützen wir Sie dabei, Ihr Abo sicher und komplett zu kündigen. Wir kennen die Fallstricke und zeigen Ihnen den sichersten Weg. Stopee hat bereits Tausenden von Konsumenten geholfen, ihre Abos zu kündigen und dabei Geld zu sparen. Wenn Sie weitere Abos haben, die Sie kündigen möchten - ob Streaming, Fitness, Software oder Services - Stopee bietet Ihnen für alle den gleich praktischen, Schritt-für-Schritt-Leitfaden.
Ihre nächsten Schritte: Notieren Sie Ihr Rechnungsdatum, sichern Sie Ihre Daten, und folgen Sie unserer Anleitung oben. Wenn LinkedIn Sie danach noch belastet, haben Sie alle Screenshots, um eine Beschwerde einzureichen. Stopee wünscht Ihnen eine reibungslose Kündigung und spart Ihnen damit monatlich zwischen 40 und 100 CHF.