
Verwalten All-Inkl
Was Sie nicht wissen !
Stille Verschwendung
84%
der Menschen verlieren jeden Monat Geld für ungenutzte Dienste
Mangel an Transparenz
60%
der Nutzer fühlen sich bei Kündigungsbedingungen verloren
Budget-Illusion
82%
der Verbraucher unterschätzen die Kosten ihrer automatischen Abbuchungen
Angst vor Bindung
44%
der Abonnenten haben eine Erfahrung mit einer 'kommerziellen Falle' gemacht
Rechtliche Validierung
Alle unsere Schreiben werden von Rechtsexperten verfasst, um ihre Konformität zu gewährleisten.
Rechtliche Verbindlichkeit
Wir erstellen rechtsverbindliche Dokumente, die Ihr Anbieter anerkennen muss.
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Befreien Sie sich in weniger als 2 Minuten online von Ihren Verpflichtungen.
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Gewinnen Sie die Kontrolle über Ihre Finanzen zurück, indem Sie überflüssige Abbuchungen stoppen.
Kündigen All-Inkl: Schritt-für-Schritt Anleitung
All-Inkl kündigen: so setzen sie ihren Hosting-Vertrag sicher um
Was All-Inkl ist und warum sie kündigen möchten
All-Inkl ist ein etablierter deutscher Webhoster, der Shared-Hosting, Reseller-Lösungen und Domainverwaltung anbietet. Das Unternehmen richtet sich an Privatpersonen und Unternehmen mit flexiblen Tarifpaketen von Einstiegslösungen bis zu umfangreichen Business-Angeboten. Viele Nutzer schätzen die transparente Tarifstruktur und den deutschsprachigen Support. Doch auch bei einem zuverlässigen Anbieter entstehen Kündigungsgründe: Wechsel zu einem spezialisierten Hoster, Preis-Leistungs-Überlegungen, Projektabschluss oder Vorauszahlungsmodelle, die nicht mehr passen.
Typische kündigungsgründe bei All-Inkl
Sie kündigen Ihren All-Inkl-Vertrag aus ganz unterschiedlichen Gründen. Manche Nutzer wechseln zu einem anderen Hoster, weil sie spezialisiertere Funktionen benötigen. Andere möchten ihre Domain nicht länger verwalten oder haben ein Projekt beendet. Häufig ist auch die Vorauszahlungsstruktur ein Grund: Sie zahlen mehrere Monate oder Jahre im Voraus, möchten diesen Vertrag aber früher beenden. Das Wichtigste ist, dass Sie Ihre Kündigung rechtssicher dokumentieren, denn bei automatischen Verlängerungen entstehen sonst unnötige Kosten.
Warum es auf timing und dokumentation ankommt
Bei All-Inkl ist entscheidend, dass Sie die Kündigungsfristen kennen und einhalten. Wenn Ihr Vorauszahlungszeitraum abläuft (ob monatlich, 3, 6, 12 oder 36 Monate), erneuert sich der Vertrag automatisch um die gleiche Dauer, sofern Sie nicht vorher kündigen. Das bedeutet: eine zu späte Kündigung kann mehrere Wochen oder Monate Extrakosten verursachen. Durch eine schriftliche, nachweisbare Kündigungserklärung schützen Sie sich selbst und haben später einen klaren Nachweis, dass Sie Ihre Kündigungsfrist gewahrt haben.
Die richtige methode zur kündigung von All-Inkl
Sie haben bei All-Inkl mehrere Wege, Ihren Vertrag zu beenden: das Kundencenter im Online-Portal, eine schriftliche Kündigungserklärung per Post oder, in einigen Fällen, eine rechtssichere E-Mail-Variante.
Online-Kündigung durch das kundencenter
Der schnellste Weg ist die Kündigung über das All-Inkl-Kundencenter. Folgen Sie diesen Schritten:
- Melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten im Kundencenter unter all-inkl.com an.
- Navigieren Sie zur Rubrik "Verträge" oder "Vertragsverwaltung" (die genaue Benennung kann variieren).
- Wählen Sie den Hosting- oder Domain-Vertrag aus, den Sie kündigen möchten.
- Klicken Sie auf die Option "Vertrag kündigen" oder "Kündigung einreichen".
- Bestätigen Sie Ihre Kündigungserklärung und notieren Sie sich die Bestätigungsnummer oder das Kündigungsdatum.
- Speichern oder drucken Sie die Bestätigung als Nachweis.
Pro-Tipp: Auch wenn die Online-Kündigung bequem ist, schreiben Sie sich Datum und Bestätigungsnummer auf. Das ist Ihr Beweis, falls All-Inkl später behauptet, die Kündigung nicht erhalten zu haben.
Schriftliche kündigung per post (rechtssicher)
Für maximale Rechtssicherheit können Sie einen klassischen Brief senden. Das ist besonders wichtig, wenn Sie hohe Vorauszahlungen zurückerhalten sollen oder Unstimmigkeiten befürchten.
- Schreiben Sie einen klaren, formlosen Brief mit folgenden Angaben:
- Ihr vollständiger Name und Ihre Kundennummer (auf Ihren Rechnungen oder im Kundencenter)
- Die Vertragstyp-Bezeichnung (z. B. "Hosting-Paket XYZ" oder Ihre Domain)
- Die klare Erklärung: "Ich kündige meinen Vertrag fristgerecht zum nächstmöglichen Termin" oder "zum [konkretes Datum]"
- Ihr Unterschrift handschriftlich darunter
- Versenden Sie das Schreiben als Einschreiben mit Rückschein an die offizielle Adresse von All-Inkl.
- Bewahren Sie den Rückschein auf - das ist Ihr rechtlicher Beleg.
- Notieren Sie Datum und Rückschein-Nummer in Ihren Unterlagen.
Warning: Einfache Briefe ohne Rückschein können verloren gehen. All-Inkl wird ohne Nachweis behaupten können, dass Sie nie gekündigt haben.
Kündigungsfristen und zeitpläne verstehen
Die Kündigungsfrist bei All-Inkl hängt von Ihrem Vorauszahlungsmodell ab. Das ist der kritischste Punkt beim Kündigen - eine falschen Frist kann zu unerwünschten Gebühren führen.
Vorauszahlungszeiträume und verlängerungsautomatik
All-Inkl bietet flexible Zahlungsmodelle: Sie können monatlich, alle 3, 6, 12, 24 oder 36 Monate bezahlen. Der Schlüssel ist die automatische Verlängerung: Wenn Sie nicht rechtzeitig kündigen, bucht All-Inkl automatisch den nächsten Vorauszahlungszeitraum ab. Das heißt:
- Beim monatlichen Modell: Der Vertrag verlängert sich jeden Monat automatisch.
- Beim 12-Monats-Modell: Endet Ihr Zeitraum am 31. Mai 2024, werden Sie am 1. Juni erneut für 12 Monate belastet, sofern Sie nicht vorher gekündigt haben.
- Typische Kündigungsfrist: 7 bis 14 Tage vor dem Ende des jeweiligen Vorauszahlungszeitraums.
Pro-Tipp: Prüfen Sie in Ihren All-Inkl-Rechnungen, wann die nächste Abbuchung erfolgt. Das ist das genaue Datum, vor dem Sie kündigen müssen. Bei Unsicherheit setzen Sie einen Alarm im Kalender - eine Woche vorher.
Beispielrechnung: wann sie kündigen müssen
| Zahlungsmodell | Nächste Abbuchung | Kündigungsfrist | Bis spätestens kündigen |
|---|---|---|---|
| Monatlich | 1. Juni 2024 | 7 Tage vorher | 25. Mai 2024 |
| 6 Monate | 1. Juli 2024 | 14 Tage vorher | 17. Juni 2024 |
| 12 Monate | 1. Dezember 2024 | 14 Tage vorher | 17. November 2024 |
| 36 Monate | 1. Februar 2027 | 30 Tage vorher | 2. Januar 2027 |
Die genauen Fristen finden Sie in Ihren All-Inkl-Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Im Zweifelsfall kontaktieren Sie den All-Inkl-Support und fragen nach dem exakten Enddatum Ihres Vorauszahlungszeitraums.
Häufige fehler beim kündigen vermeiden
Viele Nutzer erleben unerwartet hohe Extragebühren, weil sie typische Fehler machen. Hier sind die größten Fallstricke - und wie Sie sie umgehen:
Die fünf kritischsten fehler
- Zu spät kündigen: Das ist der häufigste Fehler. Sie bemerken erst nach der nächsten Abbuchung, dass Sie hätten früher kündigen müssen. Lösung: Kündigungsfrist im Kalender notieren, mindestens eine Woche vorher Erinnerung setzen.
- Kündigung ohne Nachweis: Sie schreiben eine E-Mail ohne Rückbestätigung oder rufen an, ohne etwas aufzuschreiben. Lösung: Immer schriftlich, immer mit Nachweis (Einschreiben oder Kundencenter-Screenshot).
- Kundennummer vergessen: Sie schreiben "Ich möchte meinen Vertrag kündigen", ohne zu sagen, welcher es ist. All-Inkl kann Ihre Anfrage nicht zuordnen. Lösung: Immer Ihre komplette Kundennummer und Vertragstyp nennen.
- Falschen Kündigungszeitpunkt angeben: Sie schreiben "sofort", aber Ihr Vertrag hat noch drei Monate Laufzeit. Alle-Inkl lehnt ab oder kündigt nur zum nächstmöglichen Termin. Lösung: Klar schreiben: "zum nächstmöglichen Termin" oder ein konkretes Datum nennen.
- Nach der Kündigung nicht kontrollieren: Wochen später zahlen Sie weiter, ohne zu bemerken, dass die Kündigung nicht wirksam wurde. Lösung: Nach zwei Wochen nachfragen, ob Kündigung eingegangen ist. Kontakt: support@all-inkl.com.
Wenn Sie diese Fehler kennen und vermeiden, ist die Kündigung unproblematisch - und vor allem: kostenfrei.
Was nach einer ablehnung passiert
Manchmal lehnt All-Inkl eine Kündigung ab, weil beispielsweise die Frist überschritten ist. Hier ist wichtig zu wissen: Wenn Sie eine berechtigte Kündigung einreichen und All-Inkl diese ablehnt, können Sie eskalieren. Erste Schritte:
- Schreiben Sie eine zweite, schriftliche Kündigung per Einschreiben mit konkreter Begründung (z. B. "Ich habe die gültige Kündigungsfrist eingehalten").
- Kontaktieren Sie den All-Inkl-Support schriftlich und fragen Sie, auf welche Gründe sich die Ablehnung stützt.
- Wenn All-Inkl zu Unrecht eine berechtigte Kündigung ablehnt, können Sie das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) zur Hand nehmen - besonders § 314 BGB regelt außerordentliche Kündigungsrechte bei Leistungsmängeln.
Pro-Tipp: Stopee hat Informationen zur Verbraucherschutz-Stelle in Österreich. Wenn All-Inkl nicht kooperiert, können Sie dort eine Beschwerde einreichen. Die Beschwerdestelle kann für Sie vermittelnd eingreifen.
Rückerstattungen und guthaben nach der kündigung
Wenn Sie Ihren All-Inkl-Vertrag kündigen, haben Sie möglicherweise Anspruch auf eine Rückzahlung - das hängt davon ab, wie lange Sie noch zahlen würden, wenn Sie nicht gekündigt hätten.
Wann sie geld zurückbekommen
All-Inkl berechnet Ihre Vorauszahlung für den vereinbarten Zeitraum. Wenn Sie einen 12-Monats-Vertrag für 120 Euro zahlt haben, aber nach 8 Monaten kündigen, steht Ihnen eine anteilige Rückerstattung zu (4 Monate à ~10 Euro = 40 Euro). Das ist kein "Kulanzangebot" von All-Inkl - das ist Ihr Recht. Die Rückerstattung muss erfolgen, es sei denn, Ihr Vertrag mit All-Inkl enthält eine Bestimmung, die Rückerstattungen ausschließt (was selten vorkommt).
Rückerstattungs-Prozess
- All-Inkl berechnet die anteilige Gutschrift automatisch nach Kündigungseingang.
- Das Guthaben wird auf Ihr All-Inkl-Konto verbucht oder an Ihre ursprüngliche Zahlungsart (Kreditkarte, Bankverbindung) zurückgebucht.
- Die Rückerstattung erfolgt meist innerhalb von 7-14 Tagen, kann aber auch länger dauern.
- Prüfen Sie nach zwei Wochen, ob das Geld eingegangen ist. Falls nicht, setzen Sie All-Inkl schriftlich in Kenntnis.
Warning: Wenn All-Inkl Ihnen keine Rückerstattung anbietet, obwohl Sie anteilig Guthaben haben, können Sie das bei der Verbraucherschutzbehörde melden. Stopee unterstützt Verbraucher dabei, solche Fälle zu dokumentieren und weiterzuleiten.
Ihre rechte als verbraucher in österreich
Als österreichischer Verbraucher haben Sie beim Kündigen von All-Inkl gesetzliche Rechte, die über den normalen Vertrag hinausgehen.
Gesetzliche grundlagen und schutzbestimmungen
Das österreichische Konsumentenschutzgesetz (KSchG) schützt Sie bei Verträgen mit Unternehmern wie All-Inkl. Wichtige Punkte:
- Textform: Alle Kündigungen müssen in Textform erfolgen - das heißt, schriftlich, per E-Mail oder über das Kundencenter. Mündliche Kündigungen sind nicht wirksam.
- Einseitige Kündigungsrechte: Wenn Ihr Vertrag Vorauszahlungen enthält und diese regelmäßig erfolgen, haben Sie Kündigungsrechte, auch wenn der Vertrag noch nicht abgelaufen ist.
- Transparenzanforderungen: All-Inkl muss Ihnen die Kündigungsbedingungen klar offenlegen. Wenn das nicht der Fall ist, können Sie Kündigungsfristen angrechen.
- Fernabsatzverträge: Wenn Sie den Vertrag online abgeschlossen haben, gilt das Fernabsatzrecht (FAPG). Sie haben unter Umständen ein kostenloses Rückgaberecht (14 Tage nach Abschluss).
Pro-Tipp: Speichern Sie alle E-Mails und Dokumente von All-Inkl. Diese sind Ihr Nachweis, falls Fragen entstehen. Stopee erinnert alle Nutzer daran: Dokumentation ist Ihr stärkster Verbündeter.
Kontaktstellen bei problemen
Wenn All-Inkl nicht kooperiert oder Sie eine unlautere Gebühr bestreiten möchten:
- Österreichische Arbeiterkammer (AK): Kostenlose Beratung für Verbraucher bei Vertragsstreitigkeiten.
- Schlichtungsstelle für Verbraucher: Unabhängige Vermittlung vor Gericht.
- Verbraucherschutzbehörde (BMSGPK): Beschwerde gegen unfaire Geschäftspraktiken.
Diese Stellen können All-Inkl unter Druck setzen, wenn das Unternehmen zu Unrecht Geld einbehält oder eine berechtigte Kündigung ablehnt.
Nach der kündigung: was sie noch tun müssen
Die Kündigung ist eingereicht - aber Ihre Aufgaben sind nicht ganz vorbei. Hier sind die wichtigsten Schritte danach:
Daten sichern und domains übertragen
Wenn Sie Ihre Website noch brauchen, müssen Sie Ihre Daten rechtzeitig herunterladen:
- Loggen Sie sich in Ihr All-Inkl-Kundencenter ein.
- Erstellen Sie ein Backup Ihrer Website-Dateien (FTP oder Sicherungsfunktion im Kundencenter).
- Exportieren Sie Ihre Datenbanken, falls vorhanden (MySQL-Dumps).
- Laden Sie sich alle E-Mail-Archive herunter, wenn Sie E-Mail-Konten bei All-Inkl haben.
- Notieren Sie sich die Nameserver und DNS-Einstellungen Ihrer Domains.
- Falls Sie die Domain zu einem neuen Hoster umziehen möchten, verlangen Sie den Auth-Code (Domain-Transfer-Code) von All-Inkl.
Pro-Tipp: Machen Sie diese Schritte sofort nach Kündigungseingang, nicht erst kurz vor Kündigungsende. Technische Arbeiten können Zeit brauchen.
Neue E-Mail-Adressen vorbereiten
Falls Sie E-Mail-Konten bei All-Inkl haben, brauchen Sie eine Alternative:
- Richten Sie Gmail, Outlook oder einen anderen E-Mail-Anbieter ein.
- Leiten Sie Ihre All-Inkl-E-Mails auf die neue Adresse um (falls All-Inkl das kurz vor Ende noch zulässt).
- Benachrichtigen Sie wichtige Kontakte von der neuen E-Mail-Adresse.
Abschlussprüfung
Etwa eine Woche nach Kündigungsende:
- Prüfen Sie, ob Ihre Website offline ist (das ist normal und beabsichtigt).
- Kontrollieren Sie, ob die Rückerstattung eingegangen ist.
- Prüfen Sie, ob noch weitere Abbuchungen erfolgt sind (es sollte nicht).
- Wenn alles stimmt: Dokumentieren Sie den erfolgreichen Kündigungsabschluss und archivieren Sie alle Belege.
Checkliste: schritt für schritt zum erfolgreichen kündigungsende
Diese Checkliste hilft Ihnen, keinen Schritt zu vergessen:
| Schritt | Aktion | Bis wann? |
|---|---|---|
| 1. Vorauszahlungsfrist prüfen | Nächste Abbuchung im Kundencenter oder auf Rechnung nachschlagen | Sofort |
| 2. Kündigungsfrist berechnen | 7-14 Tage vor Abbuchung rückwärts rechnen | Sofort |
| 3. Kundennummer notieren | Findet sich auf jeder Rechnung | Sofort |
| 4. Kündigung einreichen | Online oder per Einschreiben (mit Rückschein) | Vor Kündigungsfristende |
| 5. Bestätigung speichern | Screenshot oder Rückschein | Sofort nach Kündigung |
| 6. Daten sichern | Website-Dateien, Datenbanken, E-Mails herunterladen | Innerhalb 1 Woche nach Kündigung |
| 7. Rückerstattung prüfen | Nach Kündigungsende Bankkonten kontrollieren | 2 Wochen nach Kundigungsende |
Wenn Sie diese Checkliste befolgen, entgehen Sie den meisten Fallen - und die Kündigung von All-Inkl wird zur Routine.
Kurzübersicht: kündigungsmethoden im vergleich
Sie haben mehrere Optionen. Hier ist, welche für welche Situation beste passt:
| Methode | Geschwindigkeit | Nachweisbarkeit | Für wen geeignet? |
|---|---|---|---|
| Kundencenter Online | Sofort | Mittelhoch (Screenshot speichern) | Standard-Fall, einfache Kündigungen |
| E-Mail an support@all-inkl.com | 1-2 Tage | Mittelhoch (Lesbestätigung) | Unkomplizierte Fälle, mit Bestätigungsanforderung |
| Einschreiben mit Rückschein | 3-5 Tage | Sehr hoch (rechtssicher) | Hohe Guthaben, Ablehnung befürchtet, sicherheitsgedacht |
| Telefonischer Support | Sofort | Niedrig (keine schriftl. Dokumentation) | Nicht empfohlen - kein Nachweis |
Für die meisten Nutzer ist die Online-Kündigung ausreichend. Wenn All-Inkl aber hohe Guthaben einbehält, wählen Sie das Einschreiben - das gibt Ihnen absolute Sicherheit.
Kundenerfahrungen und bewertungen
Nutzer in Österreich berichten von ihren All-Inkl-Kündigungen. Hier sind die häufigsten Muster:
Das loben nutzer
- Klare Online-Kündigungsfunktion im Kundencenter
- Guthaben wird korrekt berechnet und zurückgebucht
- Support antwortet auf Anfragen (wenn das Problem klar formuliert ist)
- Keine versteckten Kündigungsgebühren
Das kritisieren nutzer
- Automatische Verlängerung wird manchmal zu spät kommuniziert
- Telefonischer Support schwer zu erreichen
- Kündigungsbestätigung erfolgt manchmal verzögert
- Nutzer vergessen Fristen, weil es keine automatische Erinnerung gibt
Insgesamt ist All-Inkl unter Österreich-Nutzern als fair und zuverlässig bewertet. Die Kündigungen laufen meist problemlos ab - solange Sie die Fristen beachten.
Abschließende tipps und häufige fallstricke
Zum Abschluss: Die drei größten Erkenntnisse für erfolgreiche All-Inkl-Kündigungen:
Fallstrick 1: die unterschätzte kündigungsfrist
Tatsächlich kündigen die meisten Nutzer zu spät - sie sehen die Abbuchung und denken dann erst an Kündigung. Das ist zu spät. Setzen Sie einen Alarm-Termin, der eine Woche VOR der nächsten Abbuchung liegt. Nur dann haben Sie noch Zeit zu reagieren.
Fallstrick 2: Online-Kündigung ohne screenshot
Sie kündigen im Kundencenter und glauben, das war's. Drei Wochen später erhalten Sie noch eine Abbuchung. Das kann passieren, wenn Ihr Browser ein Fehler hatte oder die Kündigung nicht wirklich durchging. Speichern Sie immer einen Screenshot oder notieren Sie eine Bestätigungsnummer.
Fallstrick 3: keine daten gesichert
Am Kündigungstag ist Ihre Website noch online. Eine Woche später ist sie weg - und Sie haben kein Backup. Laden Sie Ihre Daten sofort herunter, nicht erst kurz vor Ende. Technische Probleme können entstehen, und Sie brauchen Zeit zum Beheben.
Kontaktadresse für die schriftliche kündigung
Wenn Sie per Post oder Einschreiben kündigen, verwenden Sie diese offizielle Adresse von All-Inkl:
ALL-INKL.COM - Neue Medien Münnich
Hauptstraße 68
02742 Friedersdorf
Deutschland
Schreiben Sie deutlich "KÜNDIGUNG" auf den Umschlag. Nutzen Sie Einschreiben mit Rückschein - das ist die einzige Methode, mit der Sie juristisch nachweisen können, dass All-Inkl die Kündigung erhalten hat.
Fazit: stopee hilft sie zum erfolgreichen kündigungsende
All-Inkl zu kündigen ist nicht schwierig - wenn Sie die Regeln kennen. Die Kündigungsfrist ist der Schlüssel. Die Online-Option ist schnell. Die schriftliche Kündigung per Einschreiben ist sicherer. Und Ihre Daten müssen Sie selbst sichern, bevor es zu spät ist. Stopee hat tausenden Verbrauchern dabei geholfen, ihre Verträge rechtsicher zu beenden und unnötige Kosten zu vermeiden. Mit dieser Anleitung gehören Sie jetzt auch dazu: Sie wissen, wie Sie All-Inkl richtig kündigen, welche Fehler zu vermeiden sind, und wie Sie Ihre Rechte schützen. Speichern Sie diese Seite, wenn Sie später Fragen haben - oder kontaktieren Sie Stopee direkt, wenn All-Inkl Ihrer Kündigung nicht nachkommt oder Guthaben einbehält. Wir unterstützen Verbraucher, damit Kündigungen reibungslos ablaufen und Sie volle Kontrolle über Ihre Verträge behalten.